Weihnachtliche Fantasiereise für Kinder: Eine Reise durch den verschneiten Zauberwald
Draußen fällt leise der Schnee.
Zwischen den Tannen leuchten kleine Lichter.
Und irgendwo tief im verschneiten Wald wartet ein Weg, den nur Kinder entdecken können, die bereit sind, für einen Moment zu träumen.
Die Weihnachtszeit ist für Kinder voller Magie.
Überall glitzert und leuchtet es.
Adventskalender werden geöffnet.
Plätzchen werden gebacken.
Geheimnisse werden geflüstert.
Und die Tage bis Weihnachten werden gezählt.
Mitten in all dieser Vorfreude kann eine weihnachtliche Fantasiereise einen ganz besonderen Moment schaffen:
einen Moment, in dem dein Kind nichts tun muss, sondern einfach einer Geschichte folgen und in eine andere Welt eintauchen darf.
Für die Fantasiereise in diesem Artikel braucht ihr nichts vorzubereiten.
Keine Materialien.
Keine Bastelsachen.
Keine besondere Dekoration.
Eine Decke, ein gemütlicher Platz und ein paar ungestörte Minuten reichen vollkommen.
Dann beginnt eure Reise.
Durch einen verschneiten Wald.
Vorbei an funkelnden Sternen.
Zu einem geheimnisvollen Ort, an dem ein kleines Weihnachtslicht auf dein Kind wartet.
Warum Fantasiereisen gerade im Advent so schön sein können
Weihnachten ist für Erwachsene oft mit langen Listen verbunden.
Für Kinder sieht diese Zeit anders aus.
Sie erleben die Lichter.
Die Gerüche.
Die Musik.
Die Geheimnisse.
Die Vorfreude.
All das kann wunderschön sein.
Gleichzeitig sind die Tage im Dezember häufig voller als sonst.
Eine Fantasiereise setzt dazu einen kleinen Gegenpol.
Dein Kind muss dabei nicht versuchen, besonders ruhig zu sein.
Es darf zuhören.
Es darf Bilder im Kopf entstehen lassen.
Es darf sich vorstellen, wie Schnee unter seinen Füßen knirscht oder wie ein Stern zwischen den Tannen leuchtet.
Manche Kinder liegen dabei ganz still.
Andere verändern ihre Position, öffnen zwischendurch die Augen oder möchten etwas zur Geschichte sagen.
Auch das darf sein.
Eine Fantasiereise ist kein Stillsein-Wettbewerb
Dein Kind muss weder die Augen schließen noch vollkommen bewegungslos liegen.
Es darf eine bequeme Position wählen und die Geschichte auf seine Weise erleben.
Je weniger daraus eine Aufgabe wird, desto leichter kann es sich auf die Bilder der Geschichte einlassen.
Der richtige Moment für eure Weihnachts-Fantasiereise
Du brauchst dafür keinen perfekten Zeitpunkt.
Vielleicht wird die Fantasiereise euer kleines Ritual an einem Adventssonntag.
Vielleicht liest du sie nach einem aufregenden Nachmittag vor.
Vielleicht kuschelt ihr euch am Abend gemeinsam ins Bett und reist noch einmal in den Weihnachtswald, bevor das Licht ausgeht.
Oder ihr verbindet sie mit ein paar spielerischen Yogaübungen und lasst die Fantasiereise zum ruhigen Abschluss werden.
Am Nachmittag
Als kleine Pause zwischen all den Eindrücken des Tages.
Nach Bewegung
Als ruhiger Übergang nach Kinderyoga oder ausgelassenem Spielen.
Vor dem Schlafengehen
Als gemütliches Vorleseritual zum Abschluss des Tages.
So bereitest du die Fantasiereise vor
Macht es euch bequem.
Dein Kind kann liegen oder sitzen.
Vielleicht möchte es eine Decke.
Vielleicht ein Kissen.
Vielleicht sein Lieblingskuscheltier.
Das Licht darf etwas gedämpft sein, wenn euch das gefällt.
Mehr braucht es nicht.
Tipp zum Vorlesen:
Lies langsamer als eine normale Geschichte.
Nach besonders bildhaften Sätzen kannst du eine kleine Pause machen.
So bekommt dein Kind Zeit, eigene Bilder entstehen zu lassen.
Weihnachtliche Fantasiereise: Der verschneite Zauberwald
Deine Reise beginnt
Mach es dir ganz bequem.
Du kannst deine Augen schließen, wenn du möchtest.
Du kannst sie aber auch noch ein kleines bisschen geöffnet lassen.
Spüre für einen Moment, wie du hier liegst oder sitzt.
Du musst jetzt nirgendwo hin.
Du musst nichts erledigen.
Du darfst einfach zuhören.
Atme einmal ruhig ein.
Und wieder aus.
Stell dir vor, vor dir erscheint langsam eine kleine Tür.
Sie ist aus dunklem Holz.
Auf ihr glitzern winzige goldene Sterne.
Mitten auf der Tür hängt ein kleiner Tannenzweig.
Du streckst deine Hand aus und öffnest die Tür.
Dahinter liegt ein verschneiter Wald.
Der erste Schritt in den Schnee
Du gehst durch die Tür.
Unter deinen Füßen liegt weicher, weißer Schnee.
Mit jedem Schritt hörst du ein leises Knirschen.
Knirschen.
Noch ein Schritt.
Und noch einer.
Links und rechts von dir stehen hohe Tannen.
Auf ihren Ästen liegt so viel Schnee, dass sie aussehen, als hätte jemand sie mit weißem Puder bestreut.
Zwischen den Bäumen schweben kleine Schneeflocken.
Eine davon landet auf deiner Jacke.
Du schaust sie an.
Sie glitzert wie ein winzig kleiner Stern.
Dann schmilzt sie langsam und verschwindet.
Das geheimnisvolle Licht
Du gehst weiter.
Plötzlich entdeckst du zwischen den Tannen ein kleines goldenes Licht.
Es ist ganz weit weg.
Erst sieht es nur aus wie ein winziger Punkt.
Doch als du weitergehst, wird es immer heller.
Du fragst dich, was dort wohl auf dich wartet.
Vielleicht ein kleines Haus?
Vielleicht ein Weihnachtsbaum?
Vielleicht etwas, das du noch nie zuvor gesehen hast?
Ein kleiner Freund im Schnee
Da raschelt plötzlich etwas neben dir.
Du bleibst stehen.
Hinter einer kleinen Tanne schaut ein Tier hervor.
Vielleicht ist es ein Fuchs.
Vielleicht ein Hase.
Oder vielleicht sieht dein Tier ganz anders aus.
Schau es dir in deiner Fantasie einmal genau an.
Welche Farbe hat sein Fell?
Wie groß ist es?
Das Tier schaut dich neugierig an.
Dann dreht es sich um und läuft ein paar Schritte voraus.
Es bleibt stehen und schaut zurück.
Fast sieht es so aus, als wollte es sagen:
„Komm mit.“
Der Weg der Sterne
Du folgst deinem neuen Freund.
Nach einigen Schritten verändert sich der Weg.
Im Schnee liegen plötzlich kleine goldene Sterne.
Einer nach dem anderen beginnt zu leuchten, sobald du dich ihm näherst.
Ein Stern.
Noch einer.
Und noch einer.
Sie zeigen euch den Weg.
Über dir ist der Himmel dunkelblau.
Auch dort funkeln unzählige Sterne.
Für einen Moment bleibst du stehen und schaust nach oben.
Es ist ganz still.
Nur irgendwo in der Ferne hörst du ein leises Klingeln.
Die Lichtung im Zauberwald
Dann öffnet sich der Wald vor dir.
Ihr habt eine kleine Lichtung erreicht.
Und mitten auf dieser Lichtung steht der schönste Weihnachtsbaum, den du je gesehen hast.
Er ist riesengroß.
Seine Äste reichen weit in den Himmel.
Doch an seinen Zweigen hängen keine gewöhnlichen Weihnachtskugeln.
Dort schweben kleine Lichter.
Goldene.
Silberne.
Manche vielleicht auch in deiner Lieblingsfarbe.
Sie bewegen sich ganz sanft zwischen den Zweigen.
Dein kleiner Begleiter setzt sich neben dich.
Ihr schaut gemeinsam zum Baum.
Das Licht, das nur für dich leuchtet
Plötzlich löst sich eines der kleinen Lichter aus den Zweigen.
Es schwebt langsam auf dich zu.
Ganz langsam.
Bis es direkt vor dir in der Luft stehen bleibt.
Du hältst deine Hände darunter.
Das Licht sinkt vorsichtig hinein.
Es ist angenehm warm.
Nicht heiß.
Einfach warm und weich.
Vielleicht erinnert dich dieses Licht an etwas Schönes.
An einen Menschen, den du gerne hast.
An einen Ort, an dem du dich wohlfühlst.
An einen lustigen Moment.
Oder vielleicht ist es einfach nur ein schönes warmes Licht.
Du musst ihm keine Bedeutung geben.
Es darf einfach da sein.
Ein Weihnachtswunsch
Wenn du möchtest, kannst du dem Licht jetzt einen Wunsch zuflüstern.
Es muss kein Wunsch nach einem Geschenk sein.
Vielleicht wünschst du dir einen besonders schönen Tag.
Vielleicht möchtest du jemanden wiedersehen.
Vielleicht fällt dir etwas ganz anderes ein.
Und wenn du keinen Wunsch hast, ist das auch vollkommen in Ordnung.
Dann hältst du einfach dein kleines Licht.
Zeit für den Rückweg
Nach einer Weile merkst du, dass es Zeit wird, zurückzugehen.
Du schaust noch einmal zu dem großen Weihnachtsbaum.
Seine vielen kleinen Lichter funkeln zwischen den Zweigen.
Dein kleiner Begleiter steht neben dir.
Du verabschiedest dich von ihm.
Vielleicht streichelst du noch einmal sein weiches Fell.
Dann gehst du zurück über den Sternenweg.
Mit jedem Schritt leuchtet noch einmal ein Stern unter deinen Füßen.
Du gehst an den verschneiten Tannen vorbei.
Wieder knirscht der Schnee unter deinen Füßen.
Dann siehst du die kleine Holztür.
Du öffnest sie.
Du gehst hindurch.
Und die Tür schließt sich leise hinter dir.
Wieder zurück
Spüre wieder, wo du gerade liegst oder sitzt.
Spüre deine Beine.
Spüre deine Arme.
Bewege langsam deine Finger.
Dann deine Zehen.
Wenn du möchtest, streckst du dich einmal ganz lang.
Atme noch einmal ruhig ein.
Und wieder aus.
Dann öffne in deinem eigenen Tempo die Augen.
Der verschneite Zauberwald bleibt in deiner Fantasie und wartet dort auf dich, bis du ihn irgendwann wieder besuchen möchtest.
Nach der Fantasiereise: Lass die Geschichte noch ein bisschen nachklingen
Du musst dein Kind nach der Geschichte nicht sofort fragen, was es gesehen hat.
Manche Kinder möchten direkt erzählen.
Andere möchten lieber noch ein bisschen liegen bleiben.
Beides ist in Ordnung.
Wenn dein Kind erzählen möchte, kannst du offene Fragen stellen.
Wie sah dein Tier im Wald aus?
Welche Farbe hatte dein Weihnachtslicht?
Was hat dir im Zauberwald am besten gefallen?
Gab es etwas, das in deiner Fantasie ganz anders aussah als in meiner Geschichte?
Es gibt dabei keine richtigen Antworten.
Vielleicht war der Fuchs bei deinem Kind plötzlich lila.
Vielleicht stand auf der Lichtung gar kein Weihnachtsbaum, sondern ein Schloss.
Genau das ist das Schöne an Fantasiereisen.
Die Geschichte gibt einen Weg vor.
Die Bilder entstehen im Kopf deines Kindes.
Eine schöne Idee: Den Zauberwald malen
Wenn dein Kind nach der Fantasiereise noch Lust hat, könnt ihr Papier und Stifte holen.
Aber auch daraus muss keine Aufgabe werden.
Du kannst einfach fragen:
„Möchtest du malen, wie es in deinem Zauberwald aussah?“
Vielleicht malt dein Kind den großen Weihnachtsbaum.
Vielleicht seinen tierischen Begleiter.
Vielleicht nur einen einzigen leuchtenden Stern.
Das Bild kann danach sogar Teil eurer Weihnachtsdekoration werden.
Fantasiereise und Kinderyoga miteinander verbinden
Manche Kinder können sich leichter auf eine ruhige Geschichte einlassen, wenn sie sich vorher bewegen durften.
Dann könnt ihr aus der Fantasiereise ein kleines Weihnachtsritual machen.
Euer kleines Adventsritual
1. Bewegung
Beginnt mit zwei oder drei spielerischen Yogaübungen.
2. Langsamer werden
Lasst eine Bewegung immer kleiner und ruhiger werden.
3. Gemütlich machen
Decke, Kissen oder Kuscheltier holen.
4. Fantasiereise
Gemeinsam in den verschneiten Zauberwald reisen.
5. Nachklingen lassen
Noch einen Moment liegen bleiben, erzählen oder ein Bild malen.
Passende Bewegungsideen vor der Fantasiereise findest du in meinem Artikel Kinderyoga zu Weihnachten: 12 zauberhafte Übungen für die Adventszeit.
Dort findest du Weihnachtsbaum, Rentier, Schneeflocke und weitere spielerische Übungen, die sich wunderbar vor einer ruhigen Fantasiereise einsetzen lassen.
Kinderyoga mit Herz
Wenn dein Kind vor einer Fantasiereise gerne noch etwas Bewegung braucht, findest du in meinem Kinderyoga-E-Book viele spielerische Übungen, Atemideen und Yoga-Abenteuer für Kinder.
So kannst du Bewegung und anschließende Ruhe ganz flexibel miteinander verbinden.
Die Fantasiereise als Adventsritual
Kinder brauchen im Advent nicht jeden Tag ein neues Erlebnis.
Manchmal kann gerade die Wiederholung etwas Besonderes werden.
Vielleicht reist ihr jeden Adventssonntag in denselben Zauberwald.
Und vielleicht verändert sich die Geschichte jedes Mal ein kleines bisschen.
Beim ersten Mal begegnet dein Kind einem Fuchs.
Beim zweiten Mal wartet vielleicht ein Hase.
Beim dritten Mal entdeckt es einen neuen Weg.
Und beim vierten Mal kurz vor Weihnachten leuchtet vielleicht plötzlich etwas Neues zwischen den Bäumen.
So wird aus derselben Fantasiereise ein vertrauter Rahmen, in dem immer wieder neue Bilder entstehen können.
Wenn dein Kind während der Fantasiereise redet
Vielleicht kennst du das:
Du liest gerade:
„Hinter einer kleinen Tanne schaut ein Tier hervor …“
Und sofort ruft dein Kind:
„Das ist bei mir ein weißer Hase mit einer roten Mütze!“
Das zerstört die Fantasiereise nicht.
Im Gegenteil.
Es zeigt, dass dein Kind gerade eigene Bilder entwickelt.
Du kannst kurz darauf eingehen und anschließend weitererzählen.
Eine Fantasiereise muss nicht wie eine Meditation für Erwachsene aussehen.
Wenn dein Kind die Augen nicht schließen möchte
Auch das ist vollkommen in Ordnung.
Manche Kinder mögen es nicht, bei einer vorgelesenen Geschichte die Augen zu schließen.
Dann können sie einen Punkt im Raum anschauen.
Oder sich unter eine Decke kuscheln.
Oder einfach neben dir liegen und zuhören.
Die Fantasie funktioniert auch mit geöffneten Augen.
Zauberreisen für kleine Herzen
Wenn dein Kind den verschneiten Zauberwald gerne besucht hat, findest du in meinem Fantasiereisen-E-Book weitere liebevoll erzählte Reisen in besondere Fantasiewelten.
Die Geschichten verbinden innere Bilder, kleine Ruheinseln und sanfte Kinderyoga-Elemente und können euch weit über die Weihnachtszeit hinaus begleiten.
Häufige Fragen zur Weihnachts-Fantasiereise für Kinder
Ab welchem Alter eignen sich Fantasiereisen?
Das hängt stärker vom einzelnen Kind als von einer festen Altersgrenze ab.
Jüngere Kinder mögen häufig kürzere und konkretere Geschichten.
Bei älteren Kindern können Fantasiereisen länger und bildhafter werden.
Wenn dein Kind zwischendurch Fragen stellt oder eigene Ideen ergänzt, darfst du die Geschichte flexibel anpassen.
Wie lange dauert diese Fantasiereise?
Die Dauer hängt stark davon ab, wie langsam du liest und wie viele Pausen du machst.
Du kannst einzelne Abschnitte bei jüngeren Kindern auch kürzen oder die Reise auf mehrere kleine Geschichten verteilen.
Kann ich die Fantasiereise vor dem Schlafengehen vorlesen?
Ja.
Wenn du sie am Abend nutzt, kannst du die Rückkehr etwas ruhiger gestalten und auf anschließendes Malen oder längere Gespräche verzichten.
Manche Kinder möchten danach einfach liegen bleiben und einschlafen.
Muss mein Kind bei einer Fantasiereise still liegen?
Nein.
Dein Kind darf seine Position verändern, die Augen öffnen oder zwischendurch etwas erzählen.
Die Geschichte sollte sich angenehm anfühlen und nicht zu einer Übung im Stillhalten werden.
Kann ich die Geschichte verändern?
Natürlich.
Du kannst den tierischen Begleiter austauschen, den Namen deines Kindes einbauen oder Orte ergänzen, die dein Kind besonders mag.
Gerade kleine persönliche Details können eine Fantasiereise noch lebendiger machen.
Was mache ich, wenn mein Kind keine Bilder vor seinem inneren Auge sieht?
Das ist kein Problem.
Nicht jeder erlebt Fantasie auf dieselbe Weise.
Dein Kind kann die Geschichte einfach hören, an Geräusche denken oder sich überlegen, wie sich Schnee oder Wärme anfühlen könnten.
Es muss keine klaren inneren Bilder erzeugen.
Fazit: Ein kleiner Zauberwald mitten im Advent
Weihnachtsmagie muss nicht immer laut sein.
Sie steckt nicht nur in Geschenken, Weihnachtsmärkten oder großen Überraschungen.
Manchmal entsteht sie in einem ganz gewöhnlichen Zimmer.
Mit einer Decke.
Einer vertrauten Stimme.
Und einer Geschichte.
Dann öffnet sich plötzlich eine kleine Holztür.
Dahinter wartet ein verschneiter Wald.
Ein Tier zeigt den Weg.
Sterne beginnen zu leuchten.
Und irgendwo zwischen den verschneiten Tannen wartet ein kleines Licht, das dein Kind mit in seine eigene Welt zurücknehmen kann.
Vielleicht ist genau das einer dieser kleinen Weihnachtsmomente, an die man sich später besonders gerne erinnert.
Noch mehr Zauberreisen für dein Kind
Der verschneite Zauberwald ist nur eine von vielen Welten, die Kinder in ihrer Fantasie entdecken können.
In „Zauberreisen für kleine Herzen“ findest du weitere Geschichten zum gemeinsamen Vorlesen, Träumen und Eintauchen.
Fantasiereisen sind allgemeine Entspannungs- und Vorleseangebote und ersetzen keine medizinische oder therapeutische Beratung.
Dein Kind darf die Geschichte jederzeit unterbrechen, die Augen öffnen oder eine andere Position einnehmen, wenn es sich damit wohler fühlt.
Auf Body Soul Power findest du Fantasiereisen, Kinderyoga und alltagstaugliche Ideen für gemeinsame Ruheinseln, Fantasie und achtsame Familienmomente.






