Fantasiereise am Heiligabend: Die magische Reise zum Weihnachtsstern
Wenn die Stunden bis Weihnachten plötzlich besonders lang werden, führt diese Fantasiereise dein Kind für einen kleinen Moment hinaus aus der Aufregung – durch eine stille Winternacht bis zu einem leuchtenden Weihnachtsstern.
Heiligabend ist für viele Kinder wahrscheinlich einer der aufregendsten Tage des ganzen Jahres.
Schon morgens liegt etwas Besonderes in der Luft.
Wann ist es endlich so weit?
Wann beginnt Weihnachten?
Wie lange dauert es noch?
Was wird heute passieren?
Genau in diese besondere Mischung aus Vorfreude und Ungeduld darf heute eine kleine Ruheinsel hinein.
Keine Übung, die dein Kind ruhig machen soll.
Sondern eine Geschichte, in die ihr gemeinsam eintauchen könnt.
Vielleicht lest ihr die Fantasiereise am Nachmittag.
Vielleicht nach einem Spaziergang.
Vielleicht genau in dem Moment, in dem die Frage „Wann ist endlich Bescherung?“ zum zwanzigsten Mal durch das Wohnzimmer schallt.
Oder ihr macht die Reise am Abend zu einem kleinen Weihnachtsritual.
Ihr braucht dafür nichts Besonderes.
Nur ein paar Minuten Zeit.
Eine gemütliche Ecke.
Und ein bisschen Fantasie.
Warum eine Fantasiereise gerade am Heiligabend schön sein kann
Heiligabend fühlt sich anders an als ein gewöhnlicher Tag.
Selbst wenn ihr Weihnachten ganz ruhig feiert, ist die Erwartung da.
Kinder spüren, dass etwas bevorsteht.
Manchmal zeigt sich diese Vorfreude durch leuchtende Augen und unzählige Fragen.
Manchmal aber auch durch Rennen, Streiten, Quengeln oder die scheinbare Unfähigkeit, auch nur zwei Minuten stillzusitzen.
Das bedeutet nicht automatisch, dass etwas falsch läuft.
Aufregung darf an Weihnachten dazugehören.
Eine Fantasiereise bietet dazwischen lediglich etwas anderes an.
Für einige Minuten muss dein Kind nicht warten.
Es muss nicht fragen, wann es weitergeht.
In der Geschichte darf bereits etwas geschehen.
Dein Kind muss dabei nicht stillliegen
Eine Fantasiereise ist kein Test, wie gut dein Kind entspannen kann.
Es darf sich umdrehen.
Es darf zwischendurch etwas fragen.
Es darf die Augen offen lassen.
Und wenn es nach einigen Minuten nicht mehr zuhören möchte, könnt ihr einfach aufhören.
Die Geschichte soll ein schöner gemeinsamer Weihnachtsmoment sein – keine Aufgabe.
So bereitet ihr eure Weihnachtsreise vor
Für diese Fantasiereise braucht ihr keine aufwendige Vorbereitung.
Im Gegenteil.
Je einfacher, desto besser.
Ein gemütlicher Platz
Sofa, Bett, Teppich oder eine kleine Kuschelecke reichen vollkommen aus.
Dein Kind darf sitzen oder liegen.
Etwas weniger Trubel
Wenn möglich, Fernseher und andere Ablenkungen kurz ausschalten.
Vielleicht wird auch das Licht etwas gedimmt.
Eine Decke
Eine kuschelige Decke kann helfen, aus dem normalen Wohnzimmer für einen Moment einen besonderen Weihnachtsplatz zu machen.
Deine Stimme
Lies etwas langsamer als normalerweise.
Nach kurzen Abschnitten darfst du kleine Pausen lassen.
Du musst dabei nichts besonders „meditativ“ machen.
Wenn dein Kind gerade noch sehr aufgedreht ist, darf vor der Geschichte auch erst Bewegung kommen.
Einmal Arme und Beine ausschütteln.
Sich wie ein großer Weihnachtsbaum nach oben strecken.
Oder ein paar Schritte wie ein Rentier durch das Zimmer laufen.
Danach könnt ihr es euch gemütlich machen.
Fantasiereise am Heiligabend
Die magische Reise zum Weihnachtsstern
Zum langsamen Vorlesen
Mach es dir ganz gemütlich.
Du kannst dich hinlegen oder hinsetzen.
Wenn du möchtest, kannst du deine Augen schließen.
Du kannst sie aber auch einfach offen lassen.
Spüre einen Moment, wie du hier liegst oder sitzt.
Atme ruhig ein.
Und wieder aus.
Noch einmal ein.
Und wieder aus.
Stell dir vor, es ist Heiligabend.
Draußen ist es bereits dunkel geworden.
Die Welt sieht heute ein bisschen anders aus als sonst.
In einigen Fenstern leuchten kleine Lichter.
Draußen glitzert die Winternacht.
Und über dir spannt sich ein großer, dunkler Himmel.
Du schaust nach oben.
Dort sind viele kleine Sterne.
Manche leuchten nur ganz schwach.
Andere funkeln so hell, dass du sie sofort entdeckst.
Doch einer von ihnen ist heute anders.
Ganz oben am Himmel leuchtet ein großer goldener Stern.
Sein Licht ist warm und weich.
Und irgendwie hast du das Gefühl, dass dieser Stern gerade genau dich anschaut.
Plötzlich löst sich ein winziger Lichtfunke aus dem Stern.
Er schwebt langsam durch den Himmel.
Immer weiter nach unten.
Bis er direkt vor dir in der Luft stehen bleibt.
Der kleine Funke glitzert.
Dann bewegt er sich ein kleines Stück nach vorne.
Er bleibt stehen.
Fast so, als würde er fragen: Kommst du mit?
Du folgst dem Licht.
Vor dir beginnt ein schmaler Weg.
Auf beiden Seiten stehen Tannenbäume.
Auf ihren Zweigen liegt weicher Schnee.
Alles ist still.
Nicht unheimlich still.
Sondern gemütlich still.
Du gehst weiter.
Knirscht der Schnee vielleicht unter deinen Füßen?
Kannst du deinen Atem in der kalten Winterluft sehen?
Vielleicht fällt sogar eine Schneeflocke auf deine Nase.
Der kleine Lichtfunke schwebt immer ein paar Schritte vor dir.
Nach einer Weile hörst du ein leises Rascheln.
Zwischen zwei Tannen bewegt sich etwas.
Zwei kleine Ohren erscheinen.
Dann eine Nase.
Ein kleines Winterhäschen schaut vorsichtig hervor.
Es schaut dich an.
Dann schaut es zum Lichtfunken.
Und als würde es den Weg ganz genau kennen, hüpft es ein Stück neben dir her.
Nun seid ihr schon zu dritt: du, das kleine Häschen und der goldene Lichtfunke.
Über euch leuchtet noch immer der Weihnachtsstern.
Und je weiter ihr geht, desto heller scheint sein Licht zu werden.
Bald endet der Wald.
Vor euch liegt eine große, verschneite Wiese.
Mitten auf der Wiese steht ein einzelner Tannenbaum.
Er ist nicht geschmückt.
Keine Kugeln hängen an seinen Zweigen.
Keine Schleifen.
Keine Lichterkette.
Und trotzdem ist er vielleicht der schönste Weihnachtsbaum, den du je gesehen hast.
Denn auf jedem seiner Zweige liegen winzige goldene Lichtpunkte.
Du gehst näher heran.
Jetzt kannst du erkennen, dass jeder Lichtpunkt ein kleiner Stern ist.
Manche sind winzig.
Manche etwas größer.
Und plötzlich weißt du etwas.
Diese Sterne bewahren schöne Weihnachtsmomente auf.
In einem Stern steckt vielleicht ein gemeinsames Lachen.
In einem anderen ein Plätzchenduft.
Einer erinnert sich an eine Umarmung.
Ein anderer an eine Geschichte unter einer warmen Decke.
Vielleicht steckt in einem Stern der Moment, in dem jemand etwas besonders Liebes gesagt hat.
Und vielleicht gibt es sogar schon einen Stern mit einem deiner eigenen Weihnachtsmomente.
Der kleine Lichtfunke schwebt nun ganz nah zu dir.
Er setzt sich für einen Moment auf deine Hand.
Vielleicht fühlt sich deine Hand in deiner Vorstellung jetzt ein bisschen warm an.
Dann leuchtet der Funke heller.
Und plötzlich entsteht daraus ein kleiner neuer Stern.
Dieser Stern gehört dir.
Du darfst einen schönen Gedanken hineinlegen.
Eine Erinnerung.
Einen Wunsch für jemanden, den du lieb hast.
Oder einfach ein warmes Weihnachtsgefühl.
Du musst niemandem erzählen, was du hineinlegst.
Der Stern kann es für dich bewahren.
Wenn du bereit bist, öffnest du deine Hand.
Der kleine Stern steigt langsam nach oben.
Er schwebt zu dem Tannenbaum.
Dort sucht er sich einen freien Zweig.
Und bleibt darauf leuchten.
Nun schaust du wieder hinauf zum großen Weihnachtsstern am Himmel.
Sein goldenes Licht breitet sich über die ganze Wiese aus.
Über die Tannen.
Über den Schnee.
Über das kleine Häschen neben dir.
Und auch über dich.
Für einen kleinen Moment musst du nirgendwohin.
Du musst auf nichts warten.
Du musst nichts tun.
Du darfst einfach hier sein.
Atme ruhig ein.
Und wieder aus.
Vielleicht möchtest du diesen Moment noch ein bisschen festhalten.
Dann ist es langsam Zeit, zurückzugehen.
Du verabschiedest dich von dem kleinen Winterhäschen.
Es hüpft zurück zum Waldrand.
Du gehst über die verschneite Wiese.
Zurück zwischen die Tannen.
Der Weg ist leicht zu finden.
Denn über dir leuchtet noch immer der Weihnachtsstern.
Du gehst Schritt für Schritt zurück.
Bis die Tannen langsam verschwinden.
Bis du wieder dort angekommen bist, wo deine Reise begonnen hat.
Du spürst wieder die Unterlage unter dir.
Die Decke.
Den Raum um dich herum.
Bewege langsam deine Finger.
Dann deine Füße.
Strecke dich, wenn du möchtest.
Und öffne langsam deine Augen.
Vielleicht kannst du den Weihnachtsstern jetzt nicht mehr sehen.
Aber deinen kleinen Stern hat er nicht vergessen.
Er leuchtet noch immer dort draußen – mit deinem ganz eigenen Weihnachtsmoment darin.
Nach der Fantasiereise: Nicht sofort wieder ins Weihnachtsprogramm springen
Wenn die Geschichte endet, müsst ihr daraus nichts weiter machen.
Du musst dein Kind nicht fragen, was der Stern bedeutet hat.
Es muss seinen Gedanken nicht erzählen.
Und ihr braucht auch kein Bastelprojekt daraus zu entwickeln.
Vielleicht bleibt ihr einfach noch einen Moment liegen.
Vielleicht erzählt dein Kind von selbst etwas.
Oder ihr trinkt anschließend einen warmen Kakao und macht mit eurem Heiligabend weiter.
Eine schöne Frage, wenn dein Kind erzählen möchte:
„Was glaubst du, würde dein Weihnachtsstern heute gerne für dich aufbewahren?“
Wenn dein Kind nichts sagen möchte, darf der Stern sein Geheimnis behalten.
Aus dem Weihnachtsstern kann ein kleines Familienritual werden
Wenn euch die Geschichte gefällt, könnt ihr den Weihnachtsstern jedes Jahr wieder besuchen.
Vielleicht wird die Fantasiereise zu eurem kleinen Ritual am Nachmittag des 24. Dezember.
Und vielleicht bekommt jeder in der Familie anschließend einen Papierstern.
Darauf kann jeder etwas schreiben oder malen, das aus diesem Advent in Erinnerung bleiben soll.
Nicht das größte Geschenk.
Nicht das spektakulärste Erlebnis.
Sondern einfach einen Moment, der schön war.
Für kleinere Kinder
Dein Kind kann einfach etwas auf seinen Stern malen.
Es muss nicht erklären, was das Bild bedeutet.
Für größere Kinder
Ein Wort oder ein kurzer Satz reicht.
Zum Beispiel ein schöner Moment, eine Erinnerung oder ein Wunsch für einen lieben Menschen.
Die Sterne könnt ihr anschließend an einen Zweig hängen, auf den Weihnachtstisch legen oder in einer kleinen Schachtel sammeln.
Wenn ihr das Ritual mehrere Jahre wiederholt, entsteht mit der Zeit eine ganz persönliche Sammlung eurer Weihnachtsmomente.
Wenn dein Kind am Heiligabend viel zu aufgeregt für eine Fantasiereise ist
Dann würde ich nicht versuchen, die Geschichte unbedingt durchzusetzen.
Ein Kind, das gerade voller Energie durch die Wohnung läuft, muss nicht innerhalb von dreißig Sekunden zum stillen Zuhörer werden.
Lasst den Körper zuerst mitmachen.
Ein kleiner Übergang vor der Geschichte
Der Weihnachtsbaum:
Stellt euch fest hin und wachst mit den Armen langsam nach oben.
Die Schneeflocke:
Lasst die Arme anschließend ganz langsam von oben nach unten schweben.
Der Weihnachtsstern:
Stellt euch mit etwas geöffneten Beinen hin und streckt die Arme seitlich aus.
Für einen Moment seid ihr ein großer Stern.
Die Pause:
Danach setzt oder legt ihr euch hin und beginnt mit der Geschichte.
Wenn dein Kind gerade lieber in Bewegung bleibt, findest du in meinem Artikel Kinderyoga zu Weihnachten: 12 zauberhafte Übungen für die Adventszeit weitere passende Weihnachtsübungen.
Erst bewegen, dann zur Ruhe kommen
Wenn dein Kind über Bewegung leichter in ruhigere Momente findet, könnt ihr diesen Weg auch nach Weihnachten weitergehen.
In meinem Kinderyoga-E-Book findest du spielerische Yogaübungen, Atemideen und kleine Yoga-Abenteuer für gemeinsame Bewegungs- und Ruhezeiten.
Warum Fantasiereisen nicht nur an Weihnachten schön sind
Die Reise zum Weihnachtsstern lebt natürlich von der besonderen Stimmung des Heiligabends.
Doch das Grundprinzip einer Fantasiereise funktioniert zu jeder Jahreszeit.
Ein Kind muss dabei nichts erreichen.
Es darf zuhören.
Bilder im Kopf entstehen lassen.
Und für einige Minuten in eine andere Welt reisen.
Manche Kinder erzählen danach begeistert, was sie gesehen haben.
Andere möchten gar nicht darüber sprechen.
Beides ist vollkommen in Ordnung.
Zauberreisen für kleine Herzen
Wenn deinem Kind die Reise zum Weihnachtsstern gefallen hat, muss die letzte Fantasiereise nicht mit Weihnachten enden.
In meinem E-Book „Zauberreisen für kleine Herzen“ findet ihr liebevoll erzählte Fantasiereisen mit sanften Ruhe- und Kinderyoga-Elementen für gemeinsame Auszeiten im Alltag.
Was, wenn dein Kind während der Fantasiereise einschläft?
Dann musst du es selbstverständlich nicht wecken, damit es das Ende der Geschichte noch mitbekommt.
Wenn ihr die Fantasiereise am Abend macht und dein Kind dabei einschläft, kann die Geschichte einfach dort enden, wo der Schlaf beginnt.
Wenn die Reise allerdings mitten am Nachmittag stattfindet und dein Kind ungewöhnlich erschöpft wirkt, ist vielleicht genau das die Information, die ihr an diesem Heiligabend gerade braucht:
Heute darf es vielleicht ein bisschen weniger sein.
Muss eine Weihnachts-Fantasiereise überhaupt entspannen?
Nein.
Das ist mir bei Fantasiereisen für Kinder besonders wichtig.
Wenn dein Kind anschließend ruhiger ist, ist das schön.
Wenn es danach begeistert aufspringt und dir erzählen möchte, wie sein Weihnachtsstern aussah, ist das genauso schön.
Und wenn es mitten in der Geschichte plötzlich sagt:
„Mein Hase ist aber blau und er heißt Paul!“
Dann ist eben ein blauer Hase namens Paul mit zum Weihnachtsstern gereist.
Fantasie muss nicht genau so aussehen, wie sie vorgelesen wird.
Die Geschichte öffnet nur eine Tür.
Was dahinter entsteht, darf dein Kind selbst gestalten.
Häufige Fragen zur Fantasiereise am Heiligabend
Für welches Alter eignet sich die Fantasiereise?
Die Geschichte lässt sich flexibel an dein Kind anpassen.
Bei jüngeren Kindern kannst du einzelne Passagen kürzen oder stärker mit deiner Stimme und kleinen Bewegungen begleiten.
Ältere Kinder können die längere Geschichte genießen und eigene Bilder, Gedanken und Wünsche entstehen lassen.
Wann ist die beste Zeit für die Fantasiereise?
Es gibt keine feste Uhrzeit.
Gut passen kann beispielsweise der Nachmittag, wenn die Wartezeit bis zum Weihnachtsabend lang wird.
Auch vor dem Schlafengehen oder als bewusstes Familienritual am Abend kann die Reise schön sein.
Muss mein Kind die Augen schließen?
Nein.
Manche Kinder können mit geschlossenen Augen leichter innere Bilder entstehen lassen.
Andere fühlen sich wohler, wenn sie die Augen offen lassen.
Beides ist vollkommen in Ordnung.
Was mache ich, wenn mein Kind zwischendurch redet?
Das ist kein Problem.
Kinder erleben Fantasiereisen unterschiedlich.
Wenn dein Kind etwas ergänzen oder erzählen möchte, kannst du darauf eingehen und anschließend in der Geschichte weiterlesen.
Kann ich die Geschichte jedes Jahr vorlesen?
Natürlich.
Gerade dadurch kann daraus ein persönliches Heiligabend-Ritual entstehen.
Der Weihnachtsstern darf jedes Jahr einen neuen Gedanken oder einen besonderen Moment aus eurem Advent bewahren.
Was ist, wenn mein Kind keine Fantasiereisen mag?
Dann müsst ihr keine machen.
Vielleicht passt Bewegung besser zu deinem Kind.
Vielleicht möchte es lieber eine klassische Weihnachtsgeschichte hören, malen oder einfach mit dir auf dem Sofa sitzen.
Eine Fantasiereise ist nur eine von vielen Möglichkeiten für einen gemeinsamen ruhigen Weihnachtsmoment.
Fazit: Ein kleiner Stern für einen großen Weihnachtstag
Heiligabend muss nicht vollkommen ruhig sein.
Kinder dürfen aufgeregt sein.
Sie dürfen kaum erwarten können, was noch kommt.
Sie dürfen lachen, herumrennen und zum wiederholten Mal fragen, wann es endlich so weit ist.
Und mitten in all dieser Vorfreude darf es trotzdem einen kleinen Moment geben, in dem nichts passieren muss.
Eine Decke.
Eine Geschichte.
Ein verschneiter Weg.
Ein kleines Winterhäschen.
Und hoch oben ein Weihnachtsstern, der einen ganz persönlichen Weihnachtsmoment bewahrt.
Vielleicht sind es am Ende genau diese leisen Minuten zwischen all den großen Weihnachtsmomenten, an die wir uns besonders gerne erinnern.
Wenn der Weihnachtsstern erst der Anfang sein soll
Wenn dein Kind gerne in Geschichten eintaucht, könnt ihr solche gemeinsamen Fantasiemomente auch nach Weihnachten beibehalten.
Mit Bewegung oder mit Geschichten – je nachdem, was zu deinem Kind gerade besser passt.
Die Fantasiereise und die beschriebenen Bewegungs- und Atemideen sind allgemeine Anregungen für gemeinsame Familienmomente und ersetzen keine medizinische oder therapeutische Beratung.
Dein Kind darf eine Übung oder Fantasiereise jederzeit verändern oder beenden, wenn sie sich nicht angenehm anfühlt.
Auf Body Soul Power findest du Kinderyoga, Fantasiereisen und alltagstaugliche Ideen für gemeinsame Ruheinseln, Fantasie und achtsame Familienmomente.






