Pinterest Nebenverdienst für die Weihnachtszeit

Du brauchst Geld für Weihnachten? So kannst du mit Pinterest einen Nebenverdienst starten

Geschenke, Weihnachtsessen, Adventskalender und vielleicht noch ein paar zusätzliche Ausgaben, mit denen du überhaupt nicht gerechnet hast. Weihnachten kann wunderschön sein. Aber finanziell kann diese Zeit ganz schön drücken.

Vielleicht kennst du genau dieses Gefühl.

Du möchtest deinen Liebsten eine Freude machen, die Weihnachtszeit genießen und nicht bei jeder Kleinigkeit überlegen müssen, ob sie diesen Monat noch ins Budget passt.

Gleichzeitig möchtest du vielleicht nicht noch einen klassischen Nebenjob annehmen, bei dem du nach Feierabend irgendwo mehrere Stunden arbeiten musst.

Und genau an diesem Punkt kann Pinterest interessant werden.

Nicht als magischer Geldautomat.

Nicht als Versprechen, dass du heute drei Pins veröffentlichst und nächste Woche deine Weihnachtsgeschenke davon bezahlst.

Sondern als Möglichkeit, dir Schritt für Schritt einen digitalen Nebenverdienst aufzubauen, der sich mit einem Blog, Affiliate Marketing, einer E Mail Liste oder eigenen digitalen Produkten verbinden lässt.

Wichtig: Wenn du erst wenige Wochen vor Weihnachten startest, solltest du keine unrealistischen Erwartungen haben. Pinterest braucht Zeit. Aber du kannst jetzt ein Fundament schaffen, erste Besucher gewinnen und gleichzeitig ein System aufbauen, das nicht am 24. Dezember endet.

Gerade deshalb ist der Herbst ein spannender Zeitpunkt.

Menschen suchen jetzt verstärkt nach Geschenkideen, Weihnachtsrezepten, Adventsideen, Möglichkeiten zum Geldsparen, Planungshilfen, DIY Ideen, Familienaktivitäten und Lösungen für typische Probleme der Weihnachtszeit.

Und Pinterest wird für viele dieser Themen nicht nur zur Inspiration genutzt.

Menschen suchen dort ganz konkret nach Ideen und Lösungen.

Das ist ein entscheidender Unterschied.

Kann man mit Pinterest überhaupt Geld verdienen?

Pinterest selbst bezahlt dich normalerweise nicht dafür, dass deine Pins angesehen werden.

Der eigentliche Wert entsteht dadurch, dass Pinterest Menschen zu deinen eigenen Inhalten führen kann.

Das kann beispielsweise so aussehen:

1

Ein Pin wird gefunden

Jemand sucht auf Pinterest nach einer Lösung, einer Idee oder Inspiration und entdeckt deinen Pin.

2

Der Besucher klickt

Der Pin führt nicht einfach irgendwohin, sondern zu einem passenden Blogartikel oder einer sinnvollen Zielseite.

3

Dein Inhalt hilft weiter

Auf deiner Seite findet der Besucher genau die Information, die der Pin versprochen hat.

4

Monetarisierung wird möglich

Ein passendes Affiliate Produkt, dein eigenes digitales Produkt oder deine E Mail Liste kann anschließend der nächste sinnvolle Schritt sein.

Pinterest ist damit vor allem ein Wegweiser.

Das Geld entsteht nicht durch den Pin allein.

Es entsteht durch das System, das hinter dem Pin aufgebaut ist.

Deshalb solltest du nicht mit der Frage starten:

„Wie viele Pins muss ich posten?“

Die bessere Frage lautet: „Wohin sollen meine Pinterest Besucher gehen und was soll dort anschließend passieren?“

Warum die Zeit vor Weihnachten besonders interessant ist

Vor Weihnachten verändert sich das Verhalten vieler Menschen.

Es wird mehr geplant.

Es werden Geschenke gesucht.

Budgets werden überprüft.

Menschen möchten Zeit sparen.

Andere suchen nach Möglichkeiten, Weihnachten günstiger zu gestalten.

Und viele suchen schon Wochen vor dem eigentlichen Fest nach konkreten Lösungen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass du erst im Dezember mit Weihnachtscontent beginnen solltest.

Im Gegenteil.

Saisonale Inhalte sollten möglichst früh vorbereitet werden, damit Pinterest Zeit bekommt, sie einzuordnen und Nutzern auszuspielen.

Dein Vorteil, wenn du jetzt beginnst:
Selbst wenn deine ersten Einnahmen noch klein sind, baust du gleichzeitig Inhalte, Pins, Suchbegriffe, eine E Mail Liste und Erfahrung auf. Diese Dinge kannst du nach Weihnachten weiterverwenden.

Schritt 1: Entscheide zuerst, womit du Geld verdienen möchtest

Einer der größten Anfängerfehler besteht darin, Pinterest zu öffnen und sofort Pins zu gestalten.

Das fühlt sich produktiv an.

Aber bevor du Farben, Schriften oder Vorlagen auswählst, solltest du wissen, wohin dein Weg überhaupt führen soll.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Pinterest in einen Nebenverdienst einzubinden.

Möglichkeit 1: Affiliate Marketing

Beim Affiliate Marketing empfiehlst du Produkte oder Dienstleistungen, die zu deinem Inhalt passen.

Kauft jemand über deinen gekennzeichneten Affiliate Link, kannst du eine Provision erhalten.

Gerade vor Weihnachten liegt die Verbindung natürlich nahe.

Menschen suchen nach Geschenken.

Aber daraus folgt nicht, dass du wahllos Produktlinks verteilen solltest.

Eine Empfehlung funktioniert besonders dann gut, wenn sie ein konkretes Problem löst.

Ein Artikel wie „25 Weihnachtsgeschenke für Frauen“ ist beispielsweise sehr breit.

„Geschenkideen für Frauen, die Entspannung lieben“ hat bereits eine deutlich klarere Zielgruppe.

Noch spezifischer könnte ein Beitrag wie „10 kleine Achtsamkeitsgeschenke unter 25 Euro“ sein.

Je klarer die Suchintention, desto leichter kannst du passende Inhalte und Pins erstellen.

Pinterest Wissen gezielt vertiefen

Pinterest Kurse im Vergleich

Wenn du Pinterest nicht nur ausprobieren, sondern strategisch für deinen Blog und deinen Nebenverdienst einsetzen möchtest, kann eine strukturierte Anleitung hilfreich sein.

Auf meiner Übersichtsseite kannst du verschiedene Pinterest Kurse vergleichen und prüfen, welcher Ansatz zu deinem Kenntnisstand und deinen Zielen passt.

Pinterest Kurse vergleichen →

Möglichkeit 2: Eigene digitale Produkte

Ein eigenes Produkt kann langfristig besonders interessant sein.

Das muss kein riesiger Onlinekurs sein.

Je nach Thema können beispielsweise Checklisten, Workbooks, Planer, Vorlagen, E Books oder kleine digitale Guides sinnvoll sein.

Vor Weihnachten bieten sich saisonale Produkte an.

Das kann ein Weihnachtsplaner sein.

Eine Advent Checkliste.

Ein Geschenkplaner.

Ein Familien Workbook.

Oder ein digitales Produkt, das gar nichts mit Weihnachten zu tun hat, aber ein Problem deiner bestehenden Zielgruppe löst.

Der entscheidende Punkt ist nicht das Format.

Der entscheidende Punkt ist der Nutzen.

Möglichkeit 3: Blog und E Mail Liste aufbauen

Vielleicht hast du noch kein eigenes Produkt.

Dann ist das kein Grund, Pinterest aufzuschieben.

Du kannst Pinterest zunächst nutzen, um passende Besucher auf deinen Blog zu bringen.

Dort kannst du hilfreiche Inhalte anbieten und interessierten Lesern die Möglichkeit geben, sich in deine E Mail Liste einzutragen.

Damit entsteht etwas, das langfristig sehr wertvoll werden kann:

Ein eigener Kontaktkanal.

Denn Pinterest kann dir Besucher bringen.

Deine E Mail Liste gehört aber zu deinem eigenen System und ist weniger davon abhängig, wie eine Plattform ihre Reichweite verteilt.

Schritt 2: Finde ein Thema, bei dem Menschen wirklich nach Lösungen suchen

Du brauchst nicht zwingend die perfekte Nische.

Aber du brauchst eine erkennbare Richtung.

Stell dir drei Fragen:

Welches Thema möchtest du regelmäßig behandeln?

Welchen Menschen möchtest du damit helfen?

Welche Produkte oder Angebote könnten später sinnvoll zu diesem Thema passen?

Wenn du auf keine dieser Fragen eine Antwort hast, wird Pinterest schnell zu einer Sammlung hübscher Pins ohne klares Ziel.

Und genau das möchtest du vermeiden.

Ein Nebenverdienst entsteht nicht dadurch, dass möglichst viele Menschen irgendetwas von dir sehen.

Er entsteht eher dann, wenn die richtigen Menschen auf Inhalte treffen, die ein konkretes Bedürfnis erfüllen.

Welche Themen können vor Weihnachten interessant sein?

Denk nicht nur an klassische Weihnachtsrezepte und Dekoration.

Die Vorweihnachtszeit berührt sehr viele Lebensbereiche.

Geschenkideen für bestimmte Zielgruppen

Weihnachten mit kleinem Budget

Organisation und Weihnachtsplanung

Advent mit Kindern

DIY und Bastelideen

Weihnachtsrezepte

Entspannung und Stressabbau

Achtsamkeit in der Weihnachtszeit

Winter Selfcare

Ordnung vor den Feiertagen

Silvester und Jahreswechsel

Ziele und Planung für das neue Jahr

Gerade der letzte Punkt ist wichtig.

Wenn Weihnachten vorbei ist, beginnt auf Pinterest bereits die nächste interessante Phase.

Menschen beschäftigen sich mit Neustart, Organisation, Finanzen, Gesundheit, Abnehmen, persönlichen Zielen und beruflicher Veränderung.

Wenn du strategisch planst, baust du deshalb nicht nur Weihnachtscontent auf.

Du bereitest gleichzeitig den Übergang in den Januar vor.

Schritt 3: Erstelle Inhalte, die einen echten Klickgrund bieten

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der für deinen Nebenverdienst entscheidend ist.

Du brauchst nicht einfach nur Reichweite.

Du brauchst ausgehende Klicks.

Eine hohe Zahl an Impressionen kann beeindruckend aussehen.

Aber wenn niemand auf deine Website kommt, kann dein Blog dort auch nichts verkaufen, empfehlen oder für deine E Mail Liste gewinnen.

Deshalb müssen Pin und Zielseite zusammenpassen.

Wenn dein Pin verspricht:

„15 günstige Weihnachtsgeschenke für Frauen, die schon alles haben“

dann sollte der Klick genau zu diesem Inhalt führen.

Nicht zu deiner Startseite.

Nicht zu einer allgemeinen Kategorie.

Und nicht direkt zu einem völlig anderen Produkt.

Der Besucher hat aufgrund eines konkreten Versprechens geklickt.

Dieses Versprechen solltest du auf deiner Zielseite erfüllen.

Verrate auf deinem Pin nicht bereits alles

Ein weiterer häufiger Fehler ist ein Pin, der bereits die komplette Lösung enthält.

Wenn der Nutzer nach dem Lesen des Pins alles weiß, warum sollte er noch klicken?

Ein guter Pin sollte genug verraten, um relevant zu wirken.

Aber er sollte noch einen Grund lassen, den vollständigen Artikel zu öffnen.

Beispiel:
Statt zehn vollständige Tipps winzig auf einen Pin zu quetschen, kannst du mit einer starken Frage oder einem konkreten Nutzen arbeiten:

„Weihnachten wird teuer? Diese 7 Ideen können dein Budget entlasten“

Der Leser versteht sofort, worum es geht.

Aber er muss klicken, um die sieben Ideen zu erfahren.

Schritt 4: Erstelle Pins, die nicht nur schön aussehen, sondern geklickt werden

Jetzt darfst du dich tatsächlich mit deinen Pins beschäftigen.

Aber du gehst mit einer völlig anderen Ausgangslage an die Gestaltung heran.

Du weißt inzwischen, welches Thema du behandelst.

Du weißt, wen du erreichen möchtest.

Du weißt, wohin der Klick führen soll.

Und du weißt, was auf deiner Zielseite anschließend passieren kann.

Genau deshalb ist dein Pin jetzt nicht einfach ein hübsches Bild.

Er übernimmt eine ganz bestimmte Aufgabe.

Er soll den richtigen Menschen im richtigen Moment zeigen:

„Hier findest du etwas, das genau zu dem passt, wonach du gerade suchst.“

Gerade bei Weihnachtsthemen ist die Versuchung groß, jeden Pin mit Tannenzweigen, Geschenken, Weihnachtskugeln und roten Schleifen vollzupacken.

Das kann funktionieren.

Es ist aber nicht automatisch klickstark.

Wichtiger ist, dass der Nutzer innerhalb weniger Sekunden versteht, worum es geht.

Ein guter Pinterest Pin braucht eine klare Botschaft

Versuche nicht, deinen gesamten Blogartikel auf dem Pin unterzubringen.

Du brauchst einen klaren Einstieg.

Zum Beispiel:

1

Problem

„Weihnachten wird dieses Jahr zu teuer?“

2

Neugier

„Diese Weihnachtsidee suchen jetzt überraschend viele.“

3

Konkreter Nutzen

„15 günstige Weihnachtsgeschenke unter 20 Euro“

4

Frage

„Kannst du vor Weihnachten noch mit Pinterest starten?“

Du kannst für denselben Artikel mehrere Pins mit unterschiedlichen Einstiegen erstellen.

Damit sprichst du nicht nur unterschiedliche Menschen an.

Du kannst auch herausfinden, welche Botschaft tatsächlich Klicks erzeugt.

Wichtig:
Bewerte deine Pins nicht ausschließlich danach, welcher Pin die meisten Impressionen erhält. Schau dir insbesondere an, welche Pins ausgehende Klicks auf deine Website bringen.

Schritt 5: Nutze Pinterest Suchbegriffe statt nur schöne Designs

Pinterest funktioniert nicht nur über Bilder.

Menschen suchen dort nach konkreten Begriffen.

Deshalb solltest du überlegen, welche Wörter deine Zielgruppe tatsächlich eingeben könnte.

Bei einem Weihnachtsartikel könnten das je nach Thema beispielsweise Begriffe sein wie:

günstige Weihnachtsgeschenke

Weihnachtsgeschenke selber machen

Geschenkideen für Frauen

Weihnachtsbudget planen

Weihnachten Geld sparen

Weihnachtsplaner

Advent Ideen

Weihnachtsstress vermeiden

Weihnachten mit Kindern

Geschenke unter 20 Euro

Die passenden Suchbegriffe können unter anderem im Pin Titel, in der Beschreibung und in deinem dazugehörigen Inhalt auftauchen.

Dabei solltest du nicht wahllos möglichst viele Begriffe unterbringen.

Der Inhalt muss weiterhin natürlich und verständlich bleiben.

Vor allem müssen Suchbegriff, Pin und Zielseite dasselbe Thema behandeln.

Schritt 6: Baue nicht nur Traffic auf, sondern eine E Mail Liste

Ein Pinterest Besucher kann deinen Blogartikel lesen und anschließend wieder verschwinden.

Das ist völlig normal.

Trotzdem wäre es schade, wenn du jedes Mal wieder von vorne beginnen müsstest.

Deshalb kann eine E Mail Liste ein wichtiger Bestandteil deines Systems werden.

Du kannst deinen Lesern beispielsweise ein Freebie für 0 € anbieten, das unmittelbar zum Artikel passt.

Bei Weihnachtsthemen könnten das zum Beispiel sein:

eine Weihnachtsbudget Checkliste

ein Geschenkplaner zum Ausdrucken

eine Advent Checkliste

ein kleiner Weihnachtsplaner

eine Liste mit günstigen Geschenkideen

eine Jahreswechsel Checkliste

Damit gibst du deinem Besucher einen nachvollziehbaren Grund, sich einzutragen.

Anschließend kannst du über deine E Mails weitere hilfreiche Inhalte anbieten.

Und genau hier entsteht ein entscheidender Vorteil.

Pinterest kann dir Besucher bringen.

Deine E Mail Liste hilft dir dabei, aus einem einmaligen Besuch eine längerfristige Verbindung zu machen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass du jeden neuen Abonnenten sofort mit Verkaufsangeboten überschütten solltest.

Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass du möglichst schnell ein Angebot verschickst.

Es entsteht dadurch, dass deine Inhalte tatsächlich hilfreich sind.

Schritt 7: Affiliate Marketing sinnvoll mit Pinterest verbinden

Affiliate Marketing kann eine Möglichkeit sein, mit einem Blog Einnahmen zu erzielen.

Du musst dafür kein eigenes Produkt entwickeln.

Aber du brauchst etwas anderes:

Glaubwürdige Empfehlungen.

Ein Produkt sollte nicht deshalb in deinem Artikel auftauchen, weil es eine Provision bringt.

Es sollte dort auftauchen, weil es zum Problem des Lesers passt.

Das gilt vor Weihnachten ganz besonders.

Denn Geschenkartikel lassen sich leicht in nahezu jeden Weihnachtsbeitrag hineinpressen.

Genau das solltest du vermeiden.

So sieht eine sinnvolle Empfehlung aus

Angenommen, du schreibst einen Artikel über Weihnachtsstress und Entspannung.

Dann könnten Bücher, Journals oder andere zum Thema passende Hilfsmittel sinnvoll sein.

Schreibst du dagegen über günstige Geschenkideen für Kinder, brauchst du völlig andere Empfehlungen.

Der Artikel bestimmt das Produkt.

Nicht die Höhe der Provision.

Persönliche Erfahrungen sollten immer echt sein. Wenn du ein Produkt nicht selbst benutzt hast, kannst du sachlich erklären, welche Eigenschaften oder Inhalte es bietet und warum es thematisch passen könnte. Behaupte aber nicht, dass du es getestet oder selbst verwendet hast, wenn das nicht stimmt.

Dein eigener Blog kann wichtiger sein als der direkte Produktlink

Wenn du Pinterest langfristig nutzen möchtest, ist ein hilfreicher Blogartikel häufig die bessere Grundlage als ein Pin, der lediglich auf irgendein Produkt aufmerksam macht.

Auf deinem Blog kannst du erklären.

Du kannst vergleichen.

Du kannst Fragen beantworten.

Du kannst mehrere passende Möglichkeiten zeigen.

Und du kannst den Leser selbst entscheiden lassen, welche Lösung zu ihm passt.

Dadurch wird dein Inhalt wertvoller als reine Produktwerbung.

Pinterest gezielt lernen

Welcher Pinterest Kurs passt zu dir?

Wenn du Pinterest strukturiert für deinen Blog einsetzen möchtest und nicht alle Informationen allein zusammensuchen willst, kann eine strukturierte Anleitung den Einstieg erleichtern.

Allerdings unterscheiden sich Pinterest Kurse deutlich bei Umfang, Zielgruppe und Schwerpunkt.

Auf meiner Übersichtsseite kannst du verschiedene Möglichkeiten miteinander vergleichen.

Pinterest Kurse vergleichen →

Schritt 8: Eigene digitale Produkte können deinen Nebenverdienst erweitern

Affiliate Marketing ist nicht die einzige Möglichkeit.

Wenn du bereits Wissen, Erfahrungen oder hilfreiche Lösungen für deine Zielgruppe gesammelt hast, kannst du später ein eigenes digitales Produkt entwickeln.

Das kann sehr klein beginnen.

Du brauchst nicht sofort einen umfangreichen Kurs.

Ein gutes digitales Produkt löst ein konkretes Problem.

Das kann beispielsweise ein Workbook, eine Checkliste, ein Planer oder ein E Book sein.

Auch hier ist die Verbindung zu Pinterest einfach:

Pin → hilfreicher Inhalt → passendes Produkt

Je klarer diese Verbindung ist, desto natürlicher fühlt sich das Angebot für den Leser an.

Passend für Digital Detox Themen

7 Tage Digital Detox Workbook

Wenn deine Inhalte Menschen erreichen, die sich nach weniger Bildschirmzeit, mehr Ruhe und bewussteren digitalen Gewohnheiten sehnen, kann ein konkretes Workbook die logische Vertiefung eines hilfreichen Blogartikels sein.

Das 7 Tage Digital Detox Workbook begleitet dich mit konkreten Impulsen durch eine Woche mit bewussteren digitalen Gewohnheiten.

7 Tage Digital Detox Workbook ansehen →

Passend für Achtsamkeitsthemen

4 Wochen Achtsamkeitstraining

Auch ein Achtsamkeitsartikel kann über Pinterest neue Leser erreichen.

Wer anschließend nicht nur einzelne Tipps lesen, sondern Achtsamkeit über mehrere Wochen in seinen Alltag integrieren möchte, braucht einen anderen nächsten Schritt.

Hier kann ein strukturiertes Training sinnvoll anschließen.

4 Wochen Achtsamkeitstraining ansehen →

Diese Beispiele zeigen etwas Wichtiges.

Du musst auf deinem Pinterest Account nicht ausschließlich über Geld verdienen sprechen.

Pinterest kann für sehr unterschiedliche Themen Besucher bringen.

Monetarisiert wird anschließend dort, wo ein Angebot tatsächlich zum jeweiligen Inhalt passt.

Wie viel Zeit bleibt dir noch bis Weihnachten?

An diesem Punkt müssen wir realistisch werden.

Denn dein sinnvoller Plan hängt stark davon ab, wann du diesen Artikel liest.

12+ Wochen
Sehr gute Vorbereitungsphase.

Du kannst Grundlagen schaffen, mehrere Artikel veröffentlichen, unterschiedliche Pins testen, eine E Mail Liste vorbereiten und erste passende Angebote integrieren.

8 bis 12 Wochen
Konzentriere dich auf wenige klare Themen.

Versuche nicht, gleichzeitig zehn verschiedene Nischen aufzubauen. Erstelle stattdessen einige hochwertige Inhalte mit eindeutiger Suchintention und mehrere unterschiedliche Pins pro Artikel.

4 bis 8 Wochen
Setze Prioritäten.

Wenn dein Blog bereits besteht, kannst du vorhandene passende Artikel optimieren, neue Pins erstellen und sinnvolle Monetarisierung ergänzen. Für einen komplett neuen Blog solltest du deine Erwartungen deutlich niedriger ansetzen.

Unter 4 Wochen
Versprich dir kein Weihnachtswunder.

Du kannst beginnen, aber dein eigentliches Ziel sollte jetzt bereits über Weihnachten hinausgehen. Nutze die Zeit, um dich auf Silvester, den Jahreswechsel und Januar vorzubereiten.

Der wichtigste Gedanke: Du musst nicht bis Weihnachten fertig sein. Ein sinnvoll aufgebautes Pinterest System kann nach Weihnachten weiterarbeiten und auf die nächste Saison vorbereitet werden.

Was kommt direkt nach Weihnachten?

Am 25. Dezember endet dein Pinterest Nebenverdienst nicht.

Im Gegenteil.

Jetzt beginnt bereits die nächste große Themenwelt.

Der Jahreswechsel.

Menschen suchen nach einem Neustart.

Sie wollen ihr Leben organisieren.

Sie setzen sich Ziele.

Sie möchten Geld sparen.

Sie wollen gesünder leben.

Sie beschäftigen sich mit Ernährung, Bewegung und neuen Routinen.

Sie denken über berufliche Veränderungen nach.

Sie suchen Planer, Checklisten und Hilfen für ihre Ziele.

Wenn dein Thema dazu passt, solltest du entsprechende Inhalte nicht erst im Januar erstellen.

Bereite sie vorher vor.

Saisonales Denken bedeutet nicht: Im Dezember über Weihnachten schreiben.

Es bedeutet: früh genug die Inhalte vorzubereiten, nach denen Menschen in der kommenden Saison suchen werden.

Dein realistischer 30 Tage Pinterest Startplan

Wenn du jetzt anfangen möchtest, brauchst du keinen komplizierten Businessplan mit hundert Aufgaben.

Du brauchst eine klare Reihenfolge.

Woche 1: Fundament

Lege dein Hauptthema fest.

Definiere deine Zielgruppe.

Überlege, wie dein Nebenverdienst später entstehen soll.

Prüfe, welche Inhalte bereits auf deinem Blog vorhanden sind.

Plane drei bis fünf konkrete Artikel.

Woche 2: Inhalte

Veröffentliche oder überarbeite deinen wichtigsten Artikel.

Prüfe die Suchintention.

Baue passende interne Verlinkungen ein.

Integriere Produktempfehlungen nur dort, wo sie wirklich helfen.

Bereite eine passende Möglichkeit für deine E Mail Liste vor.

Woche 3: Pinterest

Recherchiere passende Pinterest Suchbegriffe.

Erstelle mehrere deutlich unterschiedliche Pins.

Nutze verschiedene Hooks statt immer denselben Titel.

Verlinke jeden Pin auf die exakt passende Zielseite.

Veröffentliche kontinuierlich statt alles an einem Tag.

Woche 4: Prüfen und weiterbauen

Schau dir erste Impressionen und ausgehende Klicks an.

Prüfe, welche Themen überhaupt gefunden werden.

Erstelle weitere Varianten für vielversprechende Inhalte.

Plane bereits den nächsten saisonalen Themenblock.

Arbeite weiter, auch wenn noch keine großen Zahlen sichtbar sind.

Diese Fehler können dich vor Weihnachten besonders viel Zeit kosten

Fehler 1: Du willst sofort Geld verdienen

Wenn jeder Pin sofort verkaufen soll, fehlt häufig die hilfreiche Ebene dazwischen.

Menschen suchen auf Pinterest zunächst nach Ideen, Informationen und Lösungen.

Gib ihnen einen Grund, dir zu vertrauen.

Fehler 2: Du beginnst mit dem Design statt mit der Strategie

Ein wunderschöner Pin kann trotzdem auf eine ungeeignete Zielseite führen.

Beginne deshalb mit Thema, Zielgruppe und Angebot.

Fehler 3: Du jagst Impressionen hinterher

Sichtbarkeit ist schön.

Für deinen Blog sind ausgehende Klicks aber wesentlich interessanter.

Fehler 4: Du veröffentlichst nur Weihnachtscontent

Wenn sämtliche Inhalte am 24. Dezember ihre Relevanz verlieren, musst du danach wieder bei null beginnen.

Verbinde saisonale Artikel mit Evergreen Content und bereite die nächste Saison frühzeitig vor.

Fehler 5: Du empfiehlst Produkte nur wegen der Provision

Eine unpassende Empfehlung kann Vertrauen kosten.

Langfristig ist dieses Vertrauen wertvoller als ein einzelner Klick.

Fehler 6: Du gibst zu früh auf

Pinterest ist kein System, bei dem du nach drei Tagen zuverlässig beurteilen kannst, ob deine gesamte Strategie funktioniert.

Beobachte deine Daten und optimiere Schritt für Schritt.

Was ist bis Weihnachten realistisch?

Vielleicht möchtest du an dieser Stelle eine konkrete Zahl hören.

Wie viel kannst du verdienen?

50 Euro?

100 Euro?

500 Euro?

Eine seriöse Antwort kann dir diese Summe nicht versprechen.

Dein Ergebnis hängt unter anderem davon ab, ob du bereits einen Blog hast, wie viele passende Inhalte vorhanden sind, wie gut deine Zielseiten funktionieren, welche Themen du behandelst, welche Angebote du monetarisierst und wie viel Zeit bis Weihnachten verbleibt.

Wenn du heute bei null beginnst, solltest du Pinterest nicht als Lösung für eine akute finanzielle Notlage betrachten.

Wenn du aber ohnehin einen Blog aufbauen oder weiterentwickeln möchtest, kann der Herbst ein guter Zeitpunkt sein, strukturiert anzufangen.

Wenn du das Geld zwingend für laufende Rechnungen oder Weihnachtsausgaben benötigst: Plane nicht mit Einnahmen, die über Pinterest erst noch entstehen müssen. Ein digitaler Nebenverdienst kann wachsen, ist aber nicht zuverlässig planbar wie ein bereits vereinbarter Stundenlohn.

Häufige Fragen zum Pinterest Nebenverdienst vor Weihnachten

Kann ich ohne Vorerfahrung mit Pinterest starten?

Ja. Du solltest dir allerdings zuerst die Grundlagen erarbeiten. Wichtiger als perfektes Design sind eine klare Zielgruppe, hilfreiche Inhalte, passende Suchbegriffe und eine sinnvolle Zielseite.

Brauche ich einen Blog, um mit Pinterest Geld zu verdienen?

Nicht für jede denkbare Strategie. Für den hier beschriebenen Ansatz ist eine eigene Website jedoch besonders wertvoll, weil du dort Inhalte, E Mail Liste und Monetarisierung miteinander verbinden kannst.

Kann ich noch im November anfangen?

Ja. Für große Weihnachtseinnahmen ist ein sehr später Start allerdings keine gute Grundlage. Du kannst November nutzen, um dein System aufzubauen und gleichzeitig bereits Inhalte für Jahreswechsel und Januar vorzubereiten.

Wie viele Pins muss ich täglich veröffentlichen?

Es gibt keine magische Anzahl, die automatisch Einnahmen erzeugt. Konzentriere dich stärker auf relevante Inhalte, unterschiedliche Pin Konzepte, passende Suchbegriffe und ausgehende Klicks als auf eine möglichst hohe tägliche Stückzahl.

Was eignet sich besser: Affiliate Marketing oder eigene Produkte?

Das hängt von deiner Ausgangssituation ab. Affiliate Marketing ermöglicht einen Einstieg ohne eigenes Produkt. Eigene digitale Produkte können später interessant werden, wenn du ein konkretes Problem deiner Zielgruppe mit einem eigenen Angebot lösen kannst. Beide Möglichkeiten lassen sich auch kombinieren.

Ist Pinterest passives Einkommen?

Nicht im Sinne von einmal etwas hochladen und anschließend dauerhaft nichts mehr tun. Inhalte können länger gefunden werden. Recherche, neue Inhalte, Optimierung und Auswertung gehören trotzdem weiterhin dazu.

Muss ich ein Gewerbe anmelden?

Wenn du Pinterest mit Gewinnerzielungsabsicht für Affiliate Einnahmen, eigene Produkte oder andere geschäftliche Aktivitäten nutzt, können gewerbliche und steuerliche Pflichten entstehen. Welche Pflichten konkret für dich gelten, hängt von deiner persönlichen Situation ab. Im Zweifel solltest du dich bei deinem zuständigen Gewerbeamt oder einem Steuerberater informieren.

Weihnachten kann dein Anlass sein. Dein Ziel sollte größer sein.

Vielleicht bist du auf diesen Artikel gestoßen, weil Weihnachten näher rückt und du dir etwas mehr finanziellen Spielraum wünschst.

Das ist ein verständlicher Grund, über einen Nebenverdienst nachzudenken.

Aber wenn du mit Pinterest beginnst, dann denk ein Stück weiter.

Baue nicht hektisch ein paar Weihnachtspins und hoffe auf schnelles Geld.

Baue ein Fundament.

Ein Thema.

Hilfreiche Inhalte.

Pins, die die richtigen Menschen erreichen.

Eine Website, die das Versprechen des Pins erfüllt.

Eine E Mail Liste, über die du mit interessierten Lesern verbunden bleiben kannst.

Und Angebote, die wirklich zu diesen Menschen passen.

Vielleicht bezahlt Pinterest nicht deine Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr.

Aber die Arbeit, die du heute beginnst, kann der Anfang von etwas sein, das weit über Weihnachten hinausgeht.

Dein nächster Schritt

Du möchtest Pinterest systematisch aufbauen?

Dann schau dir als Nächstes meinen Vergleich verschiedener Pinterest Kurse an.

So kannst du prüfen, welche Unterstützung zu deinem Kenntnisstand, deinem Blog und deinen Zielen passt.

Pinterest Kurse im Vergleich →
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