Die Reise zum Wolkenberg

Mach es dir ganz bequem.

Vielleicht sitzt du auf deiner Matte.

Vielleicht liegst du auf dem Boden oder auf dem Sofa.

Spür, wie dein Körper den Boden berührt.

Deine Füße. Dein Rücken. Deine Hände.

Atme tief ein.

Und langsam wieder aus.

Stell dir vor, du stehst auf einer großen Wiese.

Das Gras ist weich unter deinen Füßen.

Über dir ist der Himmel weit und hellblau.

Ganz hoch oben siehst du etwas Weißes.

Es sieht aus wie ein Berg.

Aber kein normaler Berg.

Es ist der Wolkenberg.

Er besteht aus vielen weichen Wolken.

Sie liegen übereinander wie große Kissen.

Ganz oben leuchtet etwas Warmes.

Der Baum des Lichts.

Du möchtest dort hinauf.

Und du weißt: Du darfst dir Zeit lassen.

So beginnt dein Weg.

Langsam gehst du los.

Mit jedem Schritt wird die Luft leichter.

Der Boden unter dir wird heller.

Weicher.

Die erste Wolke fühlt sich an wie ein Trampolin.

Sie trägt dich.

Du sinkst ein kleines Stück ein.

Aber du bleibst sicher.

Du steigst weiter.

Wolke für Wolke.

Deine Arme wachsen wie Äste nach oben.

Spür, wie du stabil stehst.

So beginnt dein Weg.

Langsam gehst du los.

Mit jedem Schritt wird die Luft leichter.

Der Boden unter dir wird heller.

Weicher.

Die erste Wolke fühlt sich an wie ein Trampolin.

Sie trägt dich.

Du sinkst ein kleines Stück ein.

Aber du bleibst sicher.

Du steigst weiter.

Wolke für Wolke.

Nicht weg.

Nur sanft nach unten.

Du spürst wieder den Boden.

Deinen Körper.

Deinen Atem.

Der Wolkenberg bleibt.

Du kannst jederzeit zurückkehren.

    Während ihr dort steht, seht ihr die Vögel tanzen, Wolken wirbeln vorbei, und ihr spürt diese Ruhe, die im Alltag so selten ist.

    Plötzlich lacht dein Kind, und du lachst mit.

    Für einen Moment bleibt alles ganz still.

    Du spürst den Wind.

    Die Wolken.

    Und dieses warme Gefühl in deinem Bauch.

    Als hätte der Wolkenberg dir etwas geschenkt.

    Nicht zum Anfassen.

    Sondern etwas viel Wertvolleres.

    Ruhe.

    Mut.

    Und ein kleines bisschen Zauber.

    Und vielleicht denkst du später noch einmal an den Wolkenberg.

    Wenn du deine Augen schließt.

    Und tief einatmest.

    Vielleicht fragst du dich gerade etwas.

    Wie würde diese Reise aussehen, wenn du selbst darin vorkommst?

    Wenn plötzlich dein Name in der Geschichte auftaucht.

    Wenn die Wolken dich kennen.

    Wenn der kleine Drache nur auf dich gewartet hat.

    Genau dafür gibt es meine personalisierten Fantasiereisen.

    Dort wirst du selbst zur Hauptperson.

    Mit deinem Namen.

    Deinen Lieblingsdingen.

    Und einem Abenteuer, das nur für dich geschrieben wird.

    • Mein Kind will nicht stillstehen. Was tun?
      Macht nichts! Die Reise kann auch mit kleinen Sprüngen beginnen: „Fliegt auf die Wolken!“ und landet dann sanft im Baum.
    • Kann man die Übung auch in der Schule oder im Büro machen?
      Klar! Stell dir einfach vor, dein Schreibtischstuhl ist eine Wolke.
    • Wie lange soll die Übung dauern?
      Nur 2–3 Minuten reichen. Hauptsache, ihr genießt die Reise.


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