Der mutige Regenbogen Drache
Eine Fantasiereise über Mut, Selbstvertrauen und innere Ruhe
Kennst du dieses Gefühl, wenn dein Kind einfach nicht runterkommt? Der Kopf voll, die Beine wie kleine Hummeln, der Tag zu laut, zu schnell, zu viel?
Oh ja… ich fühle dich.
Genau dafür liebe ich Fantasiereisen im Kinderyoga.
Sie holen Kinder sanft ab, schenken Ruhe, stärken Selbstvertrauen und das Beste: Sie machen richtig Spaß.
Heute nehme ich dich und dein Kind mit zu einem kleinen Drachen, der entdeckt, wie mutig er wirklich ist.
Eine Fantasiereise, die Herz und Körper entspannen lässt.
Warum Fantasiereisen im Yoga so wertvoll sind
Kinder…
- tauchen leichter in Entspannung ein
- reduzieren Stress und Angst
- stärken Selbstbewusstsein
- verbessern Körpergefühl und Atem
Und mal ehrlich:
Es fühlt sich einfach magisch an, wenn sie nach der Reise mit leuchtenden Augen sagen: „Nochmal!“
Du brauchst:
🧘♀️ Yogamatte oder Kuscheldecke *➡️hier findest du das Passende
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🌈 ruhige Musik
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Fantasiereise „Der mutige Regenbogen Drache“
Mach es dir ganz bequem.
Lege dich weich auf deine Matte oder in dein Bett.
Mach es dir bequem.
Du darfst sitzen oder liegen.
Dein Körper weiß, wie Entspannen geht.
Du atmest tief ein.
Und langsam wieder aus.
Stell dir vor, du stehst auf einer großen, bunten Wiese.
Das Gras ist weich unter deinen Füßen.
Es kitzelt ein bisschen.
Die Sonne scheint warm, aber nicht zu heiß.
Über dir beginnt der Himmel zu glitzern.
Er wird heller. Bunter.
Ein Regenbogen erscheint.
Groß.
Leuchtend.
Er spannt sich von einer Seite der Wiese zur anderen.
Aus dem Regenbogen fliegt ein Drache.
Nicht groß.
Nicht gefährlich.
Er ist ungefähr so groß wie ein Hund.
Seine Schuppen schimmern in allen Farben.
Rot. Blau. Grün. Gelb.
Sie bewegen sich sanft, wenn er atmet.
Der Drache landet vor dir.
Er schaut dich an.
Seine Augen sind freundlich, aber ein bisschen unsicher.
„Manchmal fühle ich mich klein“, sagt er leise.
„Und manchmal habe ich Angst.“
Du spürst: Das kennst du.

👉 Yogaimpuls Herzöffnung im Stand
Du stellst dich aufrecht hin.
Deine Füße fest auf dem Boden.
Du legst deine Hände auf dein Herz.
Atme tief ein.
Und aus.
Der Drache macht es dir nach.
Mit jedem Atemzug wird seine Brust ein kleines bisschen größer.
„Mut ist nichts Lautes“, sagt der Drache.
„Mut beginnt leise.“
Plötzlich beginnt eine der Farben des Regenbogens zu leuchten.
Erst ganz schwach.
Dann immer heller.
Der kleine Drache schaut überrascht nach oben.
„Oh“, flüstert er.
Langsam löst sich ein Stück des Regenbogens.
Es schwebt durch die Luft.
Nicht schnell.
Ganz weich.
Wie eine schimmernde Brücke aus Licht.
„Komm“, sagt der Drache vorsichtig.
„Ich möchte dir etwas zeigen.“
Ihr geht gemeinsam los.
Mit jedem Schritt verändert sich der Regenbogen unter euren Füßen.
Mal leuchtet er rot.
Dann blau.
Dann goldgelb.
Und plötzlich bemerkst du:
Jede Farbe fühlt sich anders an.
Das warme Rot fühlt sich mutig an.
Das Blau ganz ruhig.
Das Grün weich und freundlich.
Und das Gelb kribbelt wie kleine Sonnenstrahlen im Bauch.
Der Drache bleibt stehen.
„Weißt du“, sagt er leise.
„Früher dachte ich, Mut bedeutet, niemals Angst zu haben.“
Er schaut auf seine bunten Flügel.
Dann lächelt er.
„Aber ich glaube, Mut ist etwas anderes.“
Du schaust ihn an.
Der Wind bewegt vorsichtig seine kleinen Drachenohren.
„Vielleicht bedeutet Mut einfach weiterzugehen.“
„Auch wenn man manchmal ein bisschen Angst hat.“
Du spürst:
Da drin steckt etwas Wichtiges.
Etwas, das sich warm anfühlt.
Fast wie ein kleines Licht in deiner Brust.
Plötzlich flattern kleine bunte Lichtpunkte um euch herum.
Erst einer.
Dann zwei.
Dann viele.
Sie sehen aus wie winzige Regenbogensterne.
Sie tanzen um euch herum.
Und der Drache lacht.
Ganz leise.
Ganz echt.
Ein Windhauch bewegt den Regenbogen.
Du spürst ihn auf deiner Haut.

👉 Yogaimpuls Baumhaltung
Ein Fuß bleibt fest stehen.
Der andere darf sich anlehnen.
Deine Arme wachsen nach oben.
Du darfst wackeln.
Das ist Mut.
Der Drache lächelt.
„Ich glaube, ich kann das“, sagt er.
Langsam setzt ihr euch ins Gras.
Du atmest noch einmal tief ein.
Und aus.
Der Regenbogen verblasst nicht.
Er bleibt.
Und du weißt:
Mut wächst.
Ganz in Ruhe.
Langsam kommst du zurück.
Du bewegst deine Finger.
Deine Zehen.
Der Drache winkt dir zu.
„Bis bald.“
Manche Kinder wollen nach einer Fantasiereise gar nicht sofort zurück.
Und ganz ehrlich: Das verstehe ich.
Deshalb gibt es meine personalisierten Fantasiereisen, in denen dein Kind selbst die Hauptfigur wird. Mit eigenem Namen, liebevollen Botschaften und kleinen Zaubermomenten entsteht eine Geschichte, die oft immer wieder gehört werden möchte.
✨ Hier geht es zur persönlichen Traumreise
In diesem Fall kann ein Onlinekurs sehr hilfreich sein.
Beim Kinderyoga mit dem Pummeleinhorn erleben Kinder jede Woche neue Yogaübungen und kleine Abenteuer, die Bewegung mit Fantasie verbinden.
Wenn dein Kind gerade ruhig geworden ist, die Augen weich sind und der Atem langsam geht, dann ist genau jetzt dieser magische Moment.
Der Moment, in dem Fantasiereisen mehr sind als nur Geschichten.
Sie werden zu kleinen Seelenschlüsseln.
Mehr Zeit für Kinderyoga findest du auch in meinem E-Book. Liebevoll geschrieben, ruhig geführt und perfekt für euren Alltag.
Wie ein kleines Stück Geborgenheit zum Mitnehmen.
So funktioniert die Reise im Alltag am besten
✔ langsam und mit kleinen Pausen vorlesen
✔ bei den Yoga Impulsen genug Zeit lassen
✔ dein Kind darf wackeln, sitzen oder eine Position auslassen
✔ Entspannung niemals erzwingen
✔ nach der Reise noch einen ruhigen Moment zum Ankommen lassen
Die Fantasiereise passt besonders gut am Abend, nach einem aufregenden Tag oder als kleine Ruheinsel zwischendurch. Entscheidend ist nicht, dass dein Kind vollkommen still liegt. Es darf zuhören, sich bewegen und die Geschichte in seinem eigenen Tempo erleben.
❓ Mein Kind zappelt. Was tun?
➡ Lass es! Bewegung ist Stressabbau.
❓ Wie oft machen?
➡ So oft es deinem Kind guttut. Für manche Familien passen zwei bis drei kurze Einheiten pro Woche, andere nutzen die Reise nur bei Bedarf.
❓ Funktioniert das auch bei Kindern mit ADHS?
➡ Manche Kinder mögen kurze, bewegungsnahe Fantasiereisen sehr gern. Wichtig ist, ohne Druck zu arbeiten und die Dauer an das Kind anzupassen. Fantasiereisen ersetzen keine medizinische oder therapeutische Begleitung.
Fazit
Diese Fantasiereise stärkt Mut, Selbstvertrauen und Entspannung und du wirst überrascht sein,
wie schnell Kinder darauf reagieren.
Miriam schreibt Fantasiereisen, Kindergeschichten und kleine Achtsamkeitsmomente, die Kindern Mut, Ruhe und Geborgenheit schenken können.
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