Die besten Pinterest-Kurse im Vergleich: Worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt
Kurz gefragt.
Brauchst du überhaupt einen Kurs, um mit Pinterest ein Online Business aufzubauen, oder reicht es, sich das Wissen kostenlos zusammenzusuchen. Diese Frage stellen sich viele, bevor sie Geld für ein digitales Produkt ausgeben, und sie ist berechtigt. Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an, wie viel Zeit du hast, wie du am liebsten lernst, und wie wichtig dir Struktur und Begleitung sind. Ein Kurs ersetzt nicht die eigene Arbeit, er kann aber den Weg dorthin abkürzen, weil dir jemand die Umwege erspart, die er selbst schon gegangen ist.
In diesem Artikel schaue ich mir mit dir an, woran du einen guten Pinterest Kurs überhaupt erkennst, welche Kriterien wirklich zählen, und wie du für dich entscheidest, ob und welcher Kurs zu deiner Situation passt. Ehrlich, ohne Versprechen, mit echtem Zeitaufwand und echten Kosten. pinterest, zusatzverdienst ist ein Thema, bei dem es inzwischen viele Angebote gibt, und nicht jedes davon hält, was es verspricht. Genau deshalb lohnt sich ein nüchterner Blick auf die Kriterien, bevor du dich für ein Angebot entscheidest.
Warum ein Online Business grundsätzlich funktionieren kann
Bevor es um konkrete Kurse geht, lohnt sich ein nüchterner Blick auf das große Ganze. Ein Online Business, das auf Content und Traffic basiert, funktioniert im Kern nach einem einfachen Prinzip. Du erstellst Inhalte, die Menschen einen echten Nutzen bringen. Diese Inhalte ziehen Besucher an. Ein Teil dieser Besucher wird zu Followern, Newsletter Abonnenten oder Kunden. Und ein Teil davon führt zu Einnahmen, zum Beispiel über Affiliate Provisionen, eigene digitale Produkte oder Werbung.
Das klingt simpel, ist in der Umsetzung aber Arbeit. Kein Bereich davon läuft von allein. Ein Kurs kann dir zeigen, wie die einzelnen Schritte funktionieren, er kann dir aber nicht die Arbeit selbst abnehmen. Wer online liest, dass Menschen mit Affiliate Marketing oder Blogs nebenbei Geld verdienen, sieht selten die Monate an unbezahlter Vorarbeit dahinter. Diese Vorarbeit ist der Teil, über den in diesem Artikel ehrlich gesprochen wird, auch wenn es um Kurse als Werkzeug für diese Vorarbeit geht.
Belastbare, aktuelle Marktzahlen dazu, wie viele Menschen inzwischen mit Pinterest arbeiten oder wie das Angebot an Kursen gewachsen ist, ändern sich laufend und lassen sich seriös nicht aus dem Gedächtnis heraus benennen. Was zählt, ist die grundlegende Funktionsweise von Pinterest als Suchmaschine statt als klassischer Social Media Feed, und genau diese Funktionsweise ist der Grund, warum sich viele Menschen überhaupt für einen strukturierten Einstieg über einen Kurs interessieren, statt alles selbst durch Ausprobieren herauszufinden.
Woran du einen guten Pinterest Kurs erkennst
Nicht jeder Kurs, der viel verspricht, hält auch viel. Ein paar Kriterien helfen dabei, Angebote realistisch einzuschätzen, bevor du dich entscheidest.
Umfang und Tiefe. Ein guter Kurs deckt nicht nur das reine Pinnen ab, sondern auch die Grundlagen davor, also Nischenfindung, Zielgruppenklärung und den Aufbau einer eigenen Webseite. Wer nur lernt, wie man Pins gestaltet, ohne zu wissen, wohin der Traffic eigentlich fließen soll, bleibt an einer wichtigen Stelle allein.
Aktualität. Pinterest ändert seine Funktionen und Empfehlungen von Zeit zu Zeit. Ein Kurs, der seit Jahren nicht mehr aktualisiert wurde, kann veraltete Empfehlungen enthalten, zum Beispiel zu Bildformaten oder zur Nutzung bestimmter Funktionen. Ein Blick auf das letzte Update Datum oder auf Rückmeldungen aktueller Teilnehmer lohnt sich.
Support und Community. Viele Fragen tauchen erst während der Umsetzung auf, nicht beim reinen Zuschauen der Videos. Kurse mit direktem Support, sei es über eine Community, E-Mail Support oder feste Fragerunden, helfen dabei, an genau diesen Stellen weiterzukommen, statt allein festzustecken.
Passung zur eigenen Situation. Ein Kurs für absolute Anfänger unterscheidet sich stark von einem Kurs für Menschen, die bereits einen Blog haben und nur noch die Pinterest Strategie optimieren wollen. Vor dem Kauf lohnt sich die ehrliche Frage, auf welchem Stand du gerade stehst und was du wirklich brauchst.
Preis im Verhältnis zum Umfang. Ein hoher Preis bedeutet nicht automatisch hohe Qualität, und ein niedriger Preis nicht automatisch wenig Substanz. Wichtiger ist, was konkret enthalten ist, wie viele Themenbereiche abgedeckt werden, und ob Boni wie Vorlagen oder Partnerlisten den Einstieg tatsächlich erleichtern.
Rechtliche und steuerliche Grundlagen. Wer ein Online Business aufbaut, kommt an Themen wie Datenschutz, Impressum oder Gewerbeanmeldung nicht vorbei. Kurse, die diese Grundlagen zumindest grob mitliefern, ersparen dir eine separate Recherche an anderer Stelle.
🛠️ Kriterien im Überblick
| Kriterium | Worauf achten |
| Umfang | Deckt Nische, Webseite, Pinterest und E-Mail Marketing ab, nicht nur einen Teilbereich |
| Aktualität | Letztes Update erkennbar, aktuelle Pinterest Funktionen berücksichtigt |
| Support | Community, E-Mail Support oder feste Ansprechpartner vorhanden |
| Boni | Vorlagen, Checklisten oder Partnerlisten, die echten Zeitaufwand sparen |
Kostenloser Guide oder Kurs? Eine Entscheidungshilfe
| Wenn du … | Dann passt oft … |
|---|---|
| gerne selbst recherchierst | ein kostenloser Guide |
| wenig Zeit hast | ein strukturierter Kurs |
| bereits einen Blog hast | ein Pinterest Kurs |
| komplett neu startest | ein umfassender Einstiegskurs |
Wie viel Zeit solltest du wirklich einplanen?
Plane lieber mehrere Monate als mehrere Wochen ein. Drei bis fünf Stunden pro Woche reichen für viele Menschen aus, wenn sie diese Zeit konsequent investieren. Pinterest belohnt langfristige Inhalte und nicht möglichst schnelle Ergebnisse.
Phase 1: Das Fundament, Nische, Zielgruppe und Angebot
Egal ob mit oder ohne Kurs, am Anfang steht immer die gleiche Klarheit über drei Fragen. Für wen erstellst du Inhalte, welches Problem löst du für diese Menschen, und wie hängt das mit einer möglichen Einnahmequelle zusammen. Ein Kurs kann dir hier eine Struktur geben, mit der du diese Fragen systematisch beantwortest, statt tagelang selbst ins Grübeln zu geraten.
Eine Nische zu finden bedeutet nicht, sich ein völlig neues Thema auszudenken, das noch niemand behandelt hat. Es bedeutet eher, ein bestehendes Thema mit deiner eigenen Perspektive, deinem Wissen oder deiner Zielgruppe zu verbinden. Für die Zielgruppe hilft es, konkrete Fragen zu beantworten. Was sucht diese Person bei Pinterest oder Google, wenn sie dein Thema betrifft. Welche Sprache benutzt sie dabei, mit Fachbegriffen oder ohne. Diese Sprache findest du oft in Foren, unter Videos oder in Gruppen, wenn Menschen Fragen stellen wie „lohnt sich das überhaupt“ oder „wie fange ich am besten an“.
Das Angebot am Ende dieser Kette kann ganz unterschiedlich aussehen, ein Affiliate Link zu einem Produkt, ein eigener digitaler Kurs, ein E-Book oder Werbeeinnahmen über ein Blog. Wichtig ist, dass Inhalt, Zielgruppe und Angebot zusammenpassen.
Phase 2: Reichweite über Pinterest aufbauen
Sobald Nische und Zielgruppe klar sind, geht es an die eigentliche Pinterest Arbeit. Genau hier setzen die meisten Pinterest Kurse inhaltlich an, und genau hier zeigt sich auch, ob ein Kurs wirklich in die Tiefe geht oder nur Grundlagen wiederholt, die man auch kostenlos in Video Tutorials findet.
Der erste Schritt ist ein Business Konto, weil nur dieses Zugriff auf Analytics und weitere Funktionen gibt. Danach folgt die Keyword Recherche. Pinterest zeigt beim Tippen in der Suchleiste automatisch verwandte Begriffe an, die häufig gesucht werden. Diese Vorschläge sind ein guter erster Anhaltspunkt, um herauszufinden, wonach Menschen in deiner Nische tatsächlich suchen. Ein guter Kurs zeigt dir nicht nur, dass es diese Funktion gibt, sondern auch, wie du die gefundenen Keywords sinnvoll auf Profil, Pinnwände, Pin Titel und Beschreibungen verteilst.
Beim Design der Pins zählt vor allem Lesbarkeit im Feed. Pins im Hochformat, meist im Verhältnis 2 zu 3, funktionieren auf Pinterest am besten. Eine klare Überschrift auf dem Bild, ein aussagekräftiges Foto oder eine übersichtliche Grafik und eine Farbwelt, die zu deiner Marke passt, erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass jemand beim Scrollen anhält und klickt. Vorlagen und fertige Beispiel Pins, wie sie manche Kurse als Bonus mitliefern, können hier viel Zeit sparen, weil du nicht bei null anfängst.
Wichtig ist außerdem, regelmäßig zu pinnen statt in unregelmäßigen Schüben. Ein Plan Tool hilft dabei, Pins über die Woche verteilt zu veröffentlichen. Am Anfang ist es normal, dass sich noch wenig bewegt, egal ob mit oder ohne Kurs. Pinterest braucht Zeit, um ein Profil und die einzelnen Pins richtig einzuordnen und auszuspielen.
Phase 3: Eine E-Mail-Liste aufbauen
Pinterest Reichweite ist wertvoll, aber sie gehört letztlich der Plattform, nicht dir. Eine eigene E-Mail-Liste ist dagegen ein Kanal, den du selbst kontrollierst. Wer sich einträgt, hat aktives Interesse an deinem Thema gezeigt, und du kannst diese Menschen direkt erreichen, unabhängig davon, was gerade im Pinterest Algorithmus passiert.
Der Einstieg in eine E-Mail-Liste läuft meist über ein sogenanntes Freebie, also ein kostenloses digitales Produkt wie eine Checkliste, eine Vorlage oder ein kleines Workbook, das im Austausch gegen die E-Mail-Adresse angeboten wird. Wichtig dabei ist echter Nutzen. Ein Freebie, das nur oberflächlich hilft, führt zu Abmeldungen, sobald die erste E-Mail ankommt.
Mehr Pinterest Reichweite ohne Chaos
Viele Menschen posten Pins und wundern sich, warum kaum etwas passiert. Keine Klicks, keine Besucher, keine Reichweite. Der häufigste Grund dafür ist meistens keine schlechte Grafik, sondern eine fehlende Pinterest Strategie. Das Pin Dich Reich Workbook zeigt dir Schritt für Schritt, wie du eine profitable Nische findest, Keywords recherchierst und Pins gestaltest, die tatsächlich geklickt werden. Enthalten sind unter anderem 30 Scroll Stop Hooks, 20 Pin Titel zum Kopieren, 10 komplette Beispiel Pins, ein 30 Tage Contentplan und ein Einnahmen Tracker.
Workbook kostenlos anfordern →Phase 4: Erste Monetarisierung
Sobald erste Besucher über Pinterest auf deinen Blog kommen, stellt sich die Frage nach der Monetarisierung. Eine der einfachsten Formen ist Affiliate Marketing. Du empfiehlst ein Produkt oder eine Dienstleistung über einen speziellen Link, und wenn darüber ein Kauf zustande kommt, erhältst du eine Provision. Für dich als Leser entstehen dadurch keine Mehrkosten, der Preis bleibt gleich.
Wichtig dabei ist Ehrlichkeit. Affiliate Links müssen als solche gekennzeichnet werden, und Empfehlungen sollten nur für Produkte ausgesprochen werden, die du selbst kennst oder von denen du überzeugt bist. Das gilt auch für Kurse selbst, ein Kurs, der als Affiliate Produkt beworben wird, sollte tatsächlich das liefern, was er verspricht, sonst verliert die empfehlende Person schnell an Vertrauen.
Weitere Wege der Monetarisierung sind eigene digitale Produkte wie E-Books, Vorlagen oder Onlinekurse, sowie klassische Werbeeinnahmen über ein Blog. Alle diese Wege haben gemeinsam, dass sie Traffic brauchen, um überhaupt zu funktionieren.
Phase 5: Skalieren
Sobald ein erstes System aus Content, Pinterest Reichweite, E-Mail-Liste und Monetarisierung steht, lässt sich dieses System schrittweise ausbauen. Das bedeutet meist, mehr Inhalte zu produzieren, weitere Keywords zu bedienen, bestehende Pins zu testen und zu optimieren, und die E-Mail-Liste um weitere Freebies oder Angebote zu erweitern.
Ein Pin, der gut läuft, kann in abgewandelter Form für weitere Keywords genutzt werden. Ein Blogartikel, der viele Besucher bringt, kann in mehrere Pins aufgeteilt werden. So entsteht mit der Zeit ein System, das mit weniger neuem Aufwand mehr Reichweite erzeugt, egal ob dieses System durch einen Kurs oder durch eigene Recherche entstanden ist.
Realistischer Zeitplan
Ein Kurs kann den Lernweg abkürzen, aber nicht die Zeit, die Pinterest braucht, um neue Profile und Pins einzuordnen. Sichtbare Bewegung bei den Klicks braucht meist mehrere Monate. Von „innerhalb weniger Monate hohe Einnahmen“ zu sprechen wäre unehrlich, denn wie schnell sich Traffic in Einnahmen übersetzt, hängt stark von Nische, Angebot und der Konsequenz beim Umsetzen ab. Realistisch ist ein Aufbau über mehrere Monate bis ein bis zwei Jahre, mit stetigem, aber langsamem Wachstum am Anfang.
Was ein Kurs leisten kann – und was nicht
Ein guter Kurs kann dir Struktur geben, typische Fehler ersparen und den Einstieg vereinfachen. Er kann dir jedoch keine Besucher, Verkäufe oder Einnahmen garantieren. Entscheidend bleibt immer die eigene Umsetzung.
Ein Kurs kann:
- Schritt für Schritt anleiten.
- Zeit bei der Recherche sparen.
- Orientierung geben.
Ein Kurs kann nicht:
- Ergebnisse garantieren.
- Die Umsetzung übernehmen.
- Kontinuität ersetzen.
Häufige Fehler bei der Kurswahl und beim Start
Ein häufiger Fehler ist, sich für einen Kurs zu entscheiden, ohne vorher zu klären, auf welchem eigenen Stand man steht. Wer bereits einen Blog hat und nur die Pinterest Strategie optimieren möchte, braucht etwas anderes als jemand, der ganz am Anfang steht und noch nicht einmal eine Nische festgelegt hat.
Ein weiterer Fehler ist, mehrere Kurse gleichzeitig zu kaufen, in der Hoffnung, dadurch schneller voranzukommen. Meist führt das eher zu Verwirrung, weil unterschiedliche Kurse leicht unterschiedliche Herangehensweisen empfehlen. Sinnvoller ist es, sich für einen Weg zu entscheiden und diesen konsequent umzusetzen, statt ständig zwischen verschiedenen Methoden zu springen.
Auch fehlende Geduld gehört dazu, ein Kurs allein sorgt nicht für schnellere Ergebnisse bei Pinterest selbst, er sorgt höchstens für einen klareren Weg dorthin. Und ein letzter typischer Fehler ist, Ausgaben und Zeitaufwand komplett auszublenden. Ein Kurs kostet Geld, ein Blog und Tools kosten Geld, und die Erstellung von Content kostet Zeit. Wer nur die möglichen Einnahmen im Kopf hat, plant unrealistisch.
Startkosten im Überblick
Minimum: Domain und einfaches Hosting, meist im Bereich weniger Euro pro Monat, plus kostenlose Basisversionen von Canva und Pinterest, ganz ohne Kurs.
Empfohlen: Zusätzlich ein E-Mail-Marketing Tool sowie ein Plan Tool für Pins, jeweils mit kleinen monatlichen Kosten.
Optional: Ein strukturierter Kurs, um Zeit bei der Umsetzung zu sparen und Umwege zu vermeiden, statt sich alles allein zu erarbeiten.
Gewerbe, Kleinunternehmerregelung und Steuern
Sobald aus einem Blog oder Pinterest Profil regelmäßige Einnahmen entstehen, auch kleine, ist in Deutschland grundsätzlich ein Gewerbe anzumelden, sofern es sich nicht um eine rein private, gelegentliche Tätigkeit handelt. Viele Menschen starten dabei mit der sogenannten Kleinunternehmerregelung nach Paragraph 19 Umsatzsteuergesetz. Diese Regelung bedeutet vereinfacht, dass bis zu bestimmten Umsatzgrenzen keine Umsatzsteuer auf Rechnungen ausgewiesen werden muss, was den administrativen Aufwand am Anfang deutlich senkt.
Ob und wann genau ein Gewerbe angemeldet werden muss, welche Umsatzgrenzen aktuell gelten und wie die eigene Situation steuerlich einzuordnen ist, hängt von individuellen Faktoren ab und ändert sich gesetzlich auch von Zeit zu Zeit. Diese Fragen gehören deshalb in die Hände eines Steuerberaters oder einer entsprechenden Fachperson, nicht in einen Blogartikel, und auch nicht in einen Onlinekurs, der Steuerthemen bestenfalls allgemein einordnen kann.
⚠️ Dieser Artikel stellt keine Steuer, Rechts oder Finanzberatung dar. Genannte Einnahmen sind persönliche Einzelergebnisse, kein typisches Ergebnis und keine Garantie. Individuelle Ergebnisse können stark abweichen. Für steuerliche oder rechtliche Fragen wende dich bitte an eine entsprechend qualifizierte Fachperson.
Meine eigenen Empfehlungen
Ich kann und möchte hier keine seriöse Bewertung fremder Kurse abgeben, die ich selbst nicht durchlaufen habe. Was ich dir stattdessen ehrlich zeigen kann, sind die Angebote, mit denen ich selbst arbeite und die ich anhand der oben genannten Kriterien für mich als passend empfunden habe.
Mein Tool
Expedition Blog
Diesen Kurs nutze ich für die technischen und strukturellen Grundlagen rund um den eigenen Blog. Er hat mir vor allem am Anfang geholfen, Dinge wie DSGVO konforme Einrichtung und den technischen Aufbau nicht komplett allein herausfinden zu müssen. Geeignet für alle, die noch am Anfang stehen und einen strukturierten Einstieg suchen.
Ansehen →Mein Tool
Pin Dich Reich
Dieser Kurs deckt nach meiner Erfahrung genau die vier Bereiche ab, auf die es bei Pinterest wirklich ankommt: die passende Idee finden, eine eigene Webseite mit Blog aufbauen, ein starkes Pinterest Profil aufsetzen und E-Mails schreiben lernen. Dazu kommen Bonusinhalte zu Steuern und Datenschutz, eine Liste geprüfter Partnerprogramme sowie technischer Support und eine Community. Geeignet für alle, die das Thema nicht allein durchkämpfen, sondern mit Anleitung und Austausch angehen möchten.
Ansehen →Mein Tool
Kursübersicht
Wer sich erst einen Überblick verschaffen möchte, bevor eine Entscheidung fällt, findet auf dieser Seite alle Kurse rund um Pinterest und Blog Aufbau gesammelt an einem Ort, inklusive Beschreibung, für wen sich welcher Kurs eignet.
Ansehen →Dein Einstieg ins Pinterest Workbook
Egal für welchen Weg du dich am Ende entscheidest, mit oder ohne Kurs: Im Pin Dich Reich Workbook findest du eine konkrete Schritt für Schritt Anleitung inklusive 30 Tage Contentplan, damit du nicht bei null anfangen musst.
Workbook kostenlos anfordern →Fragen, die du dir vor dem Kauf stellen solltest
- Habe ich regelmäßig Zeit für die Umsetzung?
- Möchte ich langfristig bloggen?
- Brauche ich persönlichen Support?
- Lerne ich lieber selbstständig oder mit Anleitung?
- Passt der Kurs zu meinem Wissensstand?
Lohnt sich ein Pinterest Kurs 2026 noch?
Ja, sofern die Inhalte regelmäßig aktualisiert werden. Pinterest verändert einzelne Funktionen, die grundlegenden Prinzipien wie Keywords, hilfreiche Inhalte und kontinuierliche Veröffentlichung bleiben jedoch bestehen. Deshalb ist weniger das Alter eines Kurses entscheidend als seine Aktualität.
Mein persönlicher Rat
Wenn ich heute noch einmal beginnen würde, würde ich zuerst hochwertige Blogartikel erstellen, anschließend passende Pins veröffentlichen und parallel eine E Mail Liste aufbauen. Diese Reihenfolge hätte mir viele Umwege erspart und sorgt bis heute für nachhaltigen Traffic.
Häufig gestellte Fragen
Brauche ich unbedingt einen Kurs, um mit Pinterest zu starten?
Nein, grundsätzlich lässt sich vieles auch kostenlos erlernen, über Videos, Foren und Ausprobieren. Ein Kurs kann diesen Weg abkürzen, weil dir jemand die Umwege erspart, die er selbst schon gegangen ist. Ob sich das für dich lohnt, hängt davon ab, wie viel Zeit du zur Verfügung hast und wie wichtig dir eine klare Struktur mit Begleitung ist.
Wie viel Startkapital brauche ich für den Einstieg über Pinterest?
Das lässt sich nicht mit einer festen Zahl beantworten, weil es stark davon abhängt, welche Tools du nutzt und ob du zusätzlich einen Kurs kaufst. Im Minimum reichen eine Domain, günstiges Hosting und die kostenlosen Grundfunktionen von Canva und Pinterest. Wichtig ist, die Ausgaben realistisch einzuplanen und nicht nur die möglichen Einnahmen im Kopf zu haben.
Wann muss ich ein Gewerbe anmelden?
Sobald regelmäßig Einnahmen erzielt werden und keine rein private, gelegentliche Tätigkeit mehr vorliegt, ist in der Regel ein Gewerbe anzumelden. Viele starten dabei mit der Kleinunternehmerregelung, die den administrativen Aufwand senkt. Die genauen Voraussetzungen hängen von der individuellen Situation ab, deshalb ist hier eine Beratung durch eine Steuerfachperson sinnvoll.
Wie lange dauert es bis zu den ersten Einnahmen?
Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich und hängt von Nische, Angebot und Konsequenz beim Umsetzen ab, unabhängig davon, ob ein Kurs genutzt wird oder nicht. Erfahrungsgemäß dauert es einige Monate, bis Pinterest ein neues Profil und dessen Pins richtig einordnet und ausspielt. Wer beim passives einkommen aufbauen als Ziel realistisch bleibt, plant eher in Monaten als in Wochen und sieht die ersten Monate als Investitionsphase.
Kann ich nebenberuflich ein passives einkommen aufbauen, ohne mich zu zeigen?
Grundsätzlich ist Pinterest gut geeignet für Menschen, die lieber im Hintergrund arbeiten, weil Grafiken und Text im Vordergrund stehen statt Videos mit dem eigenen Gesicht. Passiv bedeutet dabei allerdings nicht arbeitsfrei. Es bedeutet, dass die Arbeit, die du zu Beginn investierst, über längere Zeit weiter wirken kann, statt nach wenigen Stunden zu verpuffen. Der Aufbau selbst braucht weiterhin Zeit und Beständigkeit, mit oder ohne begleitenden Kurs.
Body Soul Power
Ich schreibe hier über pinterest, zusatzverdienst und den Aufbau eines Online Business mit Blog, weil ich selbst durch diesen Prozess gegangen bin, mit allen Umwegen und Lernschritten, die dazugehören.
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