Wie Eis, kaltes Duschen & Wechselduschen nach der Infrarotkabine deinen Körper wachrütteln

Es kostet jedes Mal Überwindung

Letzte Woche stand ich nach 20 Minuten in der Infrarotkabine unter der kalten Dusche und dachte nur: „Wer zur Hölle hat sich DAS ausgedacht?“ Aber ein paar Minuten später, fühlte ich mich wie neu geboren,wach, energiegeladen und irgendwie… unzerstörbar.

Wenn du also das Gefühl kennst, dass deine Haut schlaff hängt, dein Kreislauf im Winterschlaf ist und deine Motivation irgendwo zwischen Sofa und Netflix verschwunden ist, Kältetherapie könnte dein neues „Me-Time“-Highlight werden. Ja, ich rede von Eisbädern, kaltem Duschen und WechselduschenNicht nur, aber für mich meistens nach der Infrarotkabine.


So kickst du dein System richtig an

1. Warum Kälte nach Wärme wie Magie wirkt

Dein Körper liebt Kontraste. Nach einer Infrarotkabine oder der Sauna sind deine Muskeln warm, die Durchblutung hoch.

Wenn du jetzt kalte Reize setzt, passiert ein kleiner Turboeffekt:

  • Durchblutungsschub: Deine Gefäße ziehen sich zusammen, dann wieder auf, der Kreislauf tanzt Samba.
  • Stoffwechselkick: Dein Körper verbrennt ein bisschen extra Energie, um die Temperatur auszugleichen.
  • Wachmacher: Adrenalin und Endorphine rauschen durch den Körper.

2. Kaltes Duschen

Du musst nicht gleich in den Eissee springen,eine kalte Dusche tut es auch.

So geht’s richtig:

  1. Nach der Infrarotkabine oder Sauna 1–2 Minuten locker abkühlen lassen.
  2. Arme, Beine, Rücken zuerst, Brust und Hals zuletzt.
  3. 30–90 Sekunden kaltes Wasser reichen völlig.

Studien zeigen, dass regelmäßige kalte Duschen das Immunsystem stärken und Stresslevel senken können.

3. Eisbäder und Eistonne

Wenn du das nächste Level willst: Eisbäder.

Fang klein an, Beine, Arme, dann ganzer Körper.

Nach dem Eisbaden unbedingt langsam wieder aufwärmen. Dein Körper wird es lieben.

4. Wechselduschen: Warm-Kalt-Warm

Perfekt, wenn du keine Lust auf Eisbäder hast.

So geht’s:

  1. 1–2 Minuten warm duschen.
  2. 20–30 Sekunden kalt.
  3. Warm wiederholen.
  4. Ende mit kalt
  5. 3–5 Runden reichen, danach: Schockmoment vorbei, Energie pur.

Diese Methode trainiert die Gefäße, kann Cellulite vorbeugen und macht die Haut richtig straff.

Wichtig

  • Kälte zuerst kurz, dann länger.
  • Ein Fußbad mit Eiswürfeln für 3 Minuten, super Mini-Energie-Boost.
  • Atemtechnik nutzen: tief einatmen, ausatmen, reduziert Schock und Panik.
  • Kombiniere Infrarot + Kälte regelmäßig, z. B. 2–3 Mal pro Woche für maximale Wirkung.

Häufige Fragen zur Kältetherapie

1. Tut das nicht weh?
Nein, weh darf es nicht tun. Es kostet Überwindung, aber dein Körper gewöhnt sich. Tipp: klein anfangen, langsam steigern.

2. Wie lange dauert es, bis man Ergebnisse merkt?
Bei Durchblutung, Energie und Motivation direkt nach der ersten Anwendung. Hautstraffung, Stoffwechselboost nach 2–4 Wochen.

3. Kann jeder das machen?
Gesunde Menschen ja. Herzprobleme oder Kreislaufschwäche? Erst mit Arzt abklären.

4. Muss man vorher aufwärmen?
Nach einer Infrarotkabine perfekt, aber auch nach dem Sport sinnvoll.

5. Gibt es Nebenwirkungen?
Kälte kann anfangs Schwindel auslösen, immer langsam anfangen. Achte auf deinen Körper


Fazit: Mutig, kalt, glücklich

Kaltes Duschen, Eisbäder, Wechselduschen sind kein Hexenwerk, sie sind ein Turbo für deinen Körper, Kreislauf und deine Stimmung.

Ich weiß, klingt erst mal wahnsinnig, aber glaub mir: Wenn du einmal den Schock überwunden hast, willst du nie wieder zurück.

Also, nimm die Kälte in die Hand, probier es aus, und fühl dich wie eine neue Version von dir selbst. Das glaubt mir keiner, wie viel Energie so eine kalte Dusche freisetzen kann.

P.S.: Wer sich traut, kann die Routine direkt morgens machen, der Energielevel hält den ganzen Tag.

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