Visionboard erstellen
So manifestierst du endlich das Leben, das du dir wünschst (ohne Hokuspokus, aber mit ganz viel Magie im Herzen)
Kennst du dieses Gefühl, wenn du innerlich genau weißt:
„Da ist noch so viel mehr für mich drin im Leben…“
aber der Alltag dich schluckt, du funktionierst, machst To-do-Listen, kümmerst dich um alles und jeden.
Nur nicht um deine eigenen Träume?
Willkommen im Club. ❤️
Und genau dafür ist ein Visionboard da:
Nicht als Bastelprojekt für Pinterest-Feen, sondern als kraftvolles Werkzeug, das dich jeden Tag daran erinnert, wer du bist, was du willst und wohin du gehen darfst.
Heute nehmen ich dich mit in eine tiefe, ehrliche und magische Reise:
👉 Was ein Visionboard wirklich ist (und was nicht)
👉 Warum so viele Visionboards NICHT funktionieren
👉 Wie du dir eines erstellst, das wirklich manifestiert
👉 Typische Fehler. Damit du sie nicht machst
👉 Antworten auf die häufigsten Fragen
👉 Plus: Motivation ohne Ende, weil du das verdienst.
Mach’s dir gemütlich. Es wird persönlich. Es wird emotional. Es könnte dein Leben verändern.
Was ist ein Visionboard wirklich?

Ein Visionboard ist nicht einfach eine Collage.
Es ist eine energetische Entscheidung.
Ein Visionboard ist dein:
- Ja zum Leben
- Ja zu dir
- Ja zu deinen Träumen, Bedürfnissen, Wünschen und Zielen
Du gibst deinem Unterbewusstsein ein klares Bild:
„Das ist mein Leben. Genau dahin will ich.“
Und wenn du das Gefühl hast:
„Ich weiß gar nicht, was ich genau will…“
Perfekt.
Ein Visionboard hilft dir, dich wieder zu spüren.
Warum so viele Frauen Visionboards basteln… und danach trotzdem nichts passiert
Vielleicht kennst du das:
Du schneidest Bilder aus.
Du klebst sie liebevoll auf.
Du hängst das Board auf.
Du hoffst.
Und dann?
Nichts.
Das Problem ist nicht das Visionboard.
Das Problem ist:
- Es ist oft zu nett.
- Es ist zu klein gedacht.
- Es ist ein „wäre schön“-Brett statt ein „ICH ENTSCHEIDE DAS“-Board.
- Es wird gemacht „weil man das eben so macht“.
Und das größte Problem:
Viele Frauen erlauben sich ihre Träume nur im Kopf, aber nicht im Herzen.
Aber heute ändern wir das.
So erstellst du ein Visionboard, das wirklich manifestiert
Schritt 1 Dein energetischer Reset
Bevor du schneidest, klebst, bastelst, malst. Halte kurz an.
Stell dir ehrlich folgende Fragen:
- Was in meinem Leben fühlt sich nicht mehr richtig an?
- Wo lebe ich klein?
- Wo habe ich Träume begraben?
- Was möchte ich nicht mehr?
Schreib es raus. Alles.
Du darfst ehrlich sein. Du darfst traurig sein. Du darfst wütend sein. Du darfst hungrig nach Leben sein.
Tipp: Ein schönes Journal* hilft dabei unglaublich, weil Schreiben klärt, löst und ordnet.
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Schritt 2 Trau dich groß zu träumen
Jetzt kommt der Teil, der spannend wird.
Frag dich:
- Wie will ich leben?
- Wie will ich fühlen?
- Wo will ich hin?
- Wie will ich mich morgens fühlen?
- Wie will ich abends einschlafen?
Und jetzt:
Bitte nicht vernünftig sein.
Nicht kleinreden.
Nicht „realistisch“ sein.
Realistisch ist der Feind deiner Träume.
Schreib groß. Denk groß. Fühl groß.
Du darfst.
Schritt 3 Sammle deine Visionen
Jetzt darfst du kreativ werden.
Du brauchst:
- Magazine
- Bilder
- Worte
- Symbole
- Fotos
- Affirmationen
- oder digitale Bilder
Du kannst ein klassisches Board basteln oder ein digitales Visionboard z.B. mit Canva* erstellen.
Perfekt für Handy, Laptop, Tablet.
Suche nicht nur nach hübschen Bildern.
Suche nach Bildern, die in dir etwas auslösen:
Gänsehaut. Wärme. „Ja, das bin ich“. „Genau so will ich leben.“
Das ist dein Kompass.
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Schritt 4 Baue dein Board bewusst auf
Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Aber es gibt etwas Wichtiges:
👉 Dein Visionboard ist kein Wunschzettel.
👉 Es ist eine energetische Entscheidung.
Du kannst es so strukturieren:
- Bereich Liebe & Beziehungen
- Gesundheit & Körper
- Beruf & Berufung
- Geld & Fülle
- Zuhause & Lebensgefühl
- Reisen & Erfahrungen
- Spiritualität & Selbstverbindung
Oder du gehst intuitiv vor. Was perfekt ist.
Schritt 5 Sprich mit deinem Visionboard
Klingt verrückt? Vielleicht.
Aber weißt du was?
Das Leben ist manchmal verrückt. Und wer verrückt träumt, lebt verrückt groß.
Häng dein Visionboard dahin, wo du es siehst.
- Schlafzimmer
- Schreibtisch
- Spiegel
- Handyhintergrund (für digitale Boards)
Und dann:
Schau es nicht nur an.
FÜHLE es.
Frag dich:
- Wie fühlt sich dieses Leben an?
- Wie bewegt sich diese Version von mir?
- Wie denkt sie?
- Wie wählt sie?
Und dann:
Beginne im Alltag kleine Entscheidungen so zu treffen wie diese zukünftige Version.
Das ist Manifestation.
Nicht warten.
Sondern werden.

❌ Die größten Visionboard-Fehler
🚫 Fehler 1 – Du willst „nett“ sein
„Ach, das reicht ja auch.“
„So viel brauche ich gar nicht.“
„Das wäre ja übertrieben.“
Nein.
Ist es nicht.
🚫 Fehler 2 – Du traust dich nicht klar zu werden
Kein verschwommenes „irgendwie glücklich“.
Sag, was du willst.
Deutlich.
🚫 Fehler 3 – Du schaust es nie an
Ein Visionboard im Schrank hat die gleiche Wirkung wie ein Laufband, auf dem du nie läufst.
🚫 Fehler 4 – Du glaubst, das Board arbeitet alleine
Nein.
Du bist Teil der Manifestation.
Deine Energie. Deine Schritte. Deine Entscheidungen.
Die häufigsten Fragen
❓ Muss ich an Manifestation glauben?
Nein.
Aber du darfst wieder an dich glauben.
❓ Wie oft soll ich mein Visionboard anschauen?
Täglich.
Kurz.
Bewusst.
Mit Gefühl.
❓ Was, wenn sich meine Wünsche verändern?
Dann: Glückwunsch!
Du wächst.
Dann darf auch dein Visionboard wachsen.
❓ Und wenn nichts passiert?
Dann schau nach innen.
Wo blockierst du dich selbst?
Wo glaubst du noch nicht daran, es zu verdienen?
Fazit
Dein Leben wartet nicht. Aber deine Träume auch nicht.
Ein Visionboard ist kein Bastelprojekt.
Es ist ein Statement:
🌟 Ich entscheide mich für mein Leben.
🌟 Ich nehme mich ernst.
🌟 Ich traue mich, groß zu denken.
🌟 Ich darf glücklich sein.
Und ich verspreche dir:
Wenn du dich wirklich darauf einlässt…
… wird sich etwas verändern.
Vielleicht leise.
Vielleicht sanft.
Vielleicht radikal.
Aber etwas wird sich bewegen.
Weil DU dich bewegst.
Trau dich.
Dein zukünftiges Ich wartet auf dich.
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